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Johann Friedrich Hobbhahn: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Johann Friedrich Hobbhahn''' (* [[Geburtstag::30. September]] [[Geburtsjahr::1693]] in {{Geboren in|Söhnstetten}}; † [[Todestag::27. März]] [[Todesjahr::1767]] in {{Gestorben in|Kitzingen}}) war [[Ist::Theologe|Dekan]] in [[Tätig in::Knittlingen]] und Bietigheim sowie [[Ist::Bibliothekar]] in Stuttgart.
'''Johann Friedrich Hobbhahn''' (* [[Geburtstag::30. September]] [[Geburtsjahr::1693]] in {{Geboren in|Söhnstetten}}; † [[Todestag::27. März]] [[Todesjahr::1767]] in {{Gestorben in|Kitzingen}}) war [[Ist::Theologe|Dekan]] in [[Tätig in::Knittlingen]] und Bietigheim sowie [[Ist::Bibliothekar]] in Stuttgart.


Er war der Sohn des Knittlinger Spezialsuperintendenten [[Johann Wilhelm Hobbhahn]] (1665-1727), studierte ab 1710 in Tübingen. Nach Vikariat in Weitlingen und einer Stelle als Repetent in Tübingen kam er 1724 als Diakon nach Marbach und folgte 1728 seinem verstorbenen Vater auf der Stelle als Spezialsuperintendent in Knittlingen. 1733 wechselte er in selber Stellung nach besigheim, wo er 1737 wegen seines Lebenswandels entlassen wurde. Er hatte versucht, sich die Abtstelle in Murrhardt zu erkaufen. 1738 war er als Bibliothekar in Stuttgart, wo err wegen seiner Verwicklung in vermutete Umsturzpläne im Folgejahr auch entassen wurde. Er wandte sich nach Kitzingen in Brandenburg-Ansbach und hatte dort von 1740 bis zu seinem Tod die Pfarrstelle.
Er war der Sohn des Knittlinger Spezialsuperintendenten [[Johann Wilhelm Hobbhahn]] (1665-1727), studierte ab 1710 in Tübingen. Nach Vikariat in Weiltingen und einer Stelle als Repetent in Tübingen kam er 1724 als Diakon nach Marbach und folgte 1728 seinem verstorbenen Vater auf der Stelle als Spezialsuperintendent in Knittlingen. 1733 wechselte er in selber Stellung nach besigheim, wo er 1737 wegen seines Lebenswandels entlassen wurde. Er hatte versucht, sich die Abtstelle in Murrhardt zu erkaufen. 1738 war er als Bibliothekar in Stuttgart, wo err wegen seiner Verwicklung in vermutete Umsturzpläne im Folgejahr auch entassen wurde. Er wandte sich nach Kitzingen in Brandenburg-Ansbach und hatte dort von 1740 bis zu seinem Tod die Pfarrstelle.


== Weblinks ==
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Aktuelle Version vom 1. März 2020, 15:20 Uhr

Johann Friedrich Hobbhahn (* 30. September 1693 in Söhnstetten; † 27. März 1767 in Kitzingen) war Dekan in Knittlingen und Bietigheim sowie Bibliothekar in Stuttgart.

Er war der Sohn des Knittlinger Spezialsuperintendenten Johann Wilhelm Hobbhahn (1665-1727), studierte ab 1710 in Tübingen. Nach Vikariat in Weiltingen und einer Stelle als Repetent in Tübingen kam er 1724 als Diakon nach Marbach und folgte 1728 seinem verstorbenen Vater auf der Stelle als Spezialsuperintendent in Knittlingen. 1733 wechselte er in selber Stellung nach besigheim, wo er 1737 wegen seines Lebenswandels entlassen wurde. Er hatte versucht, sich die Abtstelle in Murrhardt zu erkaufen. 1738 war er als Bibliothekar in Stuttgart, wo err wegen seiner Verwicklung in vermutete Umsturzpläne im Folgejahr auch entassen wurde. Er wandte sich nach Kitzingen in Brandenburg-Ansbach und hatte dort von 1740 bis zu seinem Tod die Pfarrstelle.

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