Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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'''Fritz Krautter''' (* [[Geburtstag::24. August]] [[Geburtsjahr::1899]] in {{Geboren in|Pforzheim}}) war [[Ist::Kategorie:Mechaniker|Mechaniker]] in [[Tätig in::Pforzheim]] und Gegner der [[Nationalsozialist]]en. |
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Die Gestapo verhaftete den Mechaniker Fritz Krautter am 27. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf des Landfriedensbruchs und Waffenbesitzes, zudem habe er gegenüber zwei SS-Männern den Hitler-Gruß durch „Rot Front“ erwidert und an einer verbotenen Demonstration teilgenommen. |
Die Gestapo verhaftete den Mechaniker Fritz Krautter am 27. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf des Landfriedensbruchs und Waffenbesitzes, zudem habe er gegenüber zwei SS-Männern den Hitler-Gruß durch „Rot Front“ erwidert und an einer verbotenen Demonstration teilgenommen. |
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Ohne Urteil war er in Haft in Pforzheim, Karlsruhe, Durlach und vom 25. November 1935 bis 5. Mai 1936 im |
Ohne Urteil war er in Haft in Pforzheim, Karlsruhe, Durlach und vom 25. November 1935 bis 5. Mai 1936 im Konzentrationslager Kislau. |
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Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt wegen Mangel an Beweisen. |
Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt wegen Mangel an Beweisen. |
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Aktuelle Version vom 27. Februar 2020, 09:10 Uhr
Fritz Krautter (* 24. August 1899 in Pforzheim) war Mechaniker in Pforzheim und Gegner der Nationalsozialisten.
Die Gestapo verhaftete den Mechaniker Fritz Krautter am 27. März 1933 in Pforzheim mit dem Vorwurf des Landfriedensbruchs und Waffenbesitzes, zudem habe er gegenüber zwei SS-Männern den Hitler-Gruß durch „Rot Front“ erwidert und an einer verbotenen Demonstration teilgenommen.
Ohne Urteil war er in Haft in Pforzheim, Karlsruhe, Durlach und vom 25. November 1935 bis 5. Mai 1936 im Konzentrationslager Kislau. Das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt wegen Mangel an Beweisen.
Quelle
- Fragebogen für politisch Verfolgte des Nazi-Systems, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - BdA Bad.-Württ. Archiv: Da 80