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Im Herbst 1938 flüchtete er mit seiner Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert, wo Kurt Aschner am 29. Januar 1945 ermordet wird. |
Im Herbst 1938 flüchtete er mit seiner Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert, wo Kurt Aschner am 29. Januar 1945 ermordet wird. |
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Aktuelle Version vom 9. Juli 2019, 23:07 Uhr
Kurt Aschner (* 19. April 1896 in Meißen; † 29. Januar 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Er hat die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt. Er war Geschäftsführer des Kaufhauses Schocken.
Familie
Er war mit Hedwig Aschner (geb. Guttmann) verheiratet. Sie hatten einen Sohn: Manfred Aschner.
Schicksal
Im Herbst 1938 flüchtete er mit seiner Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert, wo Kurt Aschner am 29. Januar 1945 ermordet wird.