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Kurt Aschner: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Kurt Aschner (geb. 19. April 1896 in Meißen ; gest. 29. Januar 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Er hat die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt. Er war Geschäftsführer des [[Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17)|Kaufhauses Schocken]].
'''Kurt Aschner''' (* [[Geburtstag::19. April]] [[Geburtsjahr::1896]] in {{Geboren in|Meißen}}; [[Todestag::29. Januar]] [[Todesjahr::1945]] im Konzentrationslager {{Gestorben in|Bergen-Belsen}}) war ein [[Tätig in::Pforzheim]]er [[Ist::NS-Opfer|Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung]]. Er hat die „[[Scho’a]]“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt. Er war [[Ist::Kaufmann|Geschäftsführer]] des [[Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17)|Kaufhauses Schocken]].


== Familie ==
== Familie ==
Er war mit [[Hedwig Aschner (geb. Guttmann)]] verheiratet. Sie hatten einen Sohn: Manfred Aschner
Er war mit {{Verheiratet mit|Hedwig Aschner (geb. Guttmann)}} verheiratet. Sie hatten einen Sohn: [[Manfred Aschner]].

== Schicksal ==
== Schicksal ==
Im Herbst 1938 flüchtete er mit seiner Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert, wo Kurt Aschner am 29. Januar 1945 ermordet wird.
Im Herbst 1938 flüchtete er mit seiner Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert, wo Kurt Aschner am 29. Januar 1945 ermordet wird.
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== Weblinks ==
== Weblinks ==
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* [https://www.pforzheim.de/kultur-freizeit/stadtgeschichte/juedische-buerger/glossar-ansicht.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=19&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&cHash=7b2019ca6ed794740438847024dfe9d8 Eintrag Kurt Aschner in der Datenbank der zwischen 1919 und 1945 in Pforzheim geborenen bzw. ansässigen jüdischen Bürgerinnen und Bürger und deren Schicksale auf der offiziellen Webpräsenz der Stadt Pforzheim]

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Aktuelle Version vom 9. Juli 2019, 23:07 Uhr

Kurt Aschner (* 19. April 1896 in Meißen; † 29. Januar 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen) war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Er hat die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) nicht überlebt. Er war Geschäftsführer des Kaufhauses Schocken.

Familie

Er war mit Hedwig Aschner (geb. Guttmann) verheiratet. Sie hatten einen Sohn: Manfred Aschner.

Schicksal

Im Herbst 1938 flüchtete er mit seiner Familie in die Niederlande, wo sie die Gestapo 1942 gefangen nahm. Sie wurden anschließend am 29. September 1942 in das Lager Westerbork deportiert. 1944 wurden sie in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert, wo Kurt Aschner am 29. Januar 1945 ermordet wird.


Weblinks