Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
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Bernhard I. von Baden
Markgraf Bernhard I. von Baden (* 1364; † 5. April 1431 in Baden-Baden), regierte die Markgrafschaft Baden von 1372 bis 1431.
Leben
Bernhard war der Sohn von Markgraf Rudolf VI. († 21. März 1372) und Matilde von Sponheim († 1. November 1410).
1380 schlossen er und sein Bruder Rudolf VII. einen Erbvertrag, der festlegte, daß die Markgrafschaft nur im Mannesstamm und nur in zwei Teile geteilt werden durfte. Ihm selbst fielen die Gebiete um Durlach und Pforzheim zu, während sein Bruder die Gebiete um Ettlingen, Rastatt und Baden-Baden bekam. Der Stammsitze von Bernhard I. befand sich auf der Burg Hohenbaden über der Stadt Baden Baden. Die Burg wurde unter seiner Regie um die gotische Unterburg erweitert.
Während seiner über 50 Jahre langen Regierungszeit schuf er eine neue Verwaltung. Er führte eine Ämterverfassung ein, die eine Staatskanzlei mit sich brachte.
Auf Grund vieler Streitereien mit den Städten Straßburg, Speyer und mit König Ruprecht, trat er dem Marbacher Bund bei.
Ehe und Kinder
Bernhard I. von Baden heiratete 1384 Margarete von Hohenberg. Die Kinderlose Ehe wurde 1393 geschiedenen.
1397 heiratete er Anna von Oettingen, mit der er zehn Kinder hatte. Außerdem war er Vater von zwei außerehelichen Kindern.