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Dietlingen

Von PFENZ
Version vom 9. Juli 2008, 07:57 Uhr von CorneliusWasmund (Diskussion | Beiträge) (+Portal Städte und Gemeinden)
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Dietlingen ist der größte Teilort von Keltern im Enzkreis und hat circa 3980 Einwohner (Stand: Mai 2006).

Geschichte

Dietlingen stammt aus dem 11. Jahrhundert, die erste urkundliche Erwähnung als Duetlingen stammt aus dem 12. Jahrhundert. Der wichtigste Fund auf der Gemarkung ist ein Grab aus merowingischer Zeit (circa 7. Jahrhundert). Unbedeutendere Spuren gibt es auch noch von römischer Besiedlung. Im 14./15. Jahrhundert gab es nachweislich ein örtliches Niederadelsgeschlecht. Während des Spätmittelalters teilten sich Baden und Württemberg die Herrschaft. Ab dem Jahr 1528 hatte Baden die alleinigen Rechte. Ab dieser Zeit war Pforzheim der zuständige Amtssitz. Sehenswert ist eine alte Kelter aus dem Jahr 1752. Die Anfänge der Dietlinger Kirche, die 1410 im Stil einer gotischen Wehrkirche umgebaut wurde, liegen um das Jahr 1250.

Wirtschaft

Verkehr

Dietlingen wird durch die Buslinien 720, 721 sowie 722 an Pforzheim bzw. Ittersbach, Langensteinbach und Wilferdingen angebunden.

Vereine

Schulen und Kindergärten

  • Dietlingen besitzt eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule.
  • Gemeindekindergarten Dietlingen
  • Evangelischer Kindergarten Dietlingen
  • Evangelischer Kindergarten im Oberlinhaus Dietlingen
  • Freier Kindergarten
  • Waldkindergarten Dietlingen

Weinbau

In Dietlingen wird hauptsächlich die Rebsorte Müller-Thurgau angebaut. Der Dietlinger Klepberg ist als Reblage etabliert. Einige Feierabendwinzer vermarkten ihren Wein über die Weinbaugenossenschaft Keltern-Ellmendingen. Daneben existieren noch zwei Weingüter die ihren Ertrag selbst vermarkten.

Siehe auch

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