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Fritz Geiges

Von PFENZ
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Glasbildfenster der Hl. Katharina aus der Villa Winter, Friedensstraße 57 in Pforzheim, um 1920.

Fritz Geiges (geb. 2. Dezember 1853 in Offenburg als Alois Sigmund Friedrich Geiges; gest. 23. Juni 1935 in Freiburg im Breisgau) war ein Maler, Glasmaler und Restaurator. Ausführung zahlreicher Glasgemälde im Stil des Historismus, darunter der Variante der Neogotik und Neorenaissance.

Werke

  • 8-teiliger Farbglasfensterzyklus im Alten Pforzheimer Rathaus am Marktplatz,
    • „ Ansiedlung der Römer “, 1895-96.
    • „ Pforzheim unter dem Markgrafen von Calw “, 1895-96.
    • „ Reuchlin prüft Melanchton “ , 1895-96.
    • „ Markgraf Christoph “, 1895-96.
    • „ Orléanscher Krieg“, 1895-96.
    • „ Flößerei“, 1895-96.
    • „ Markgrafenfenster “, 1899.
    • „ Humanistenfenster (Hutten, Pirkheimer, Melanchthon und Reuchlin) “ im Reuchlinzimmer, 1925.
  • Glasfenster in der Firma H. Soellner, Bleichstraße 40.
  • Glasbildfenster der Hl. Katharina aus der Villa Winter, Friedensstraße 57 in Pforzheim, um 1920..
  • Farbglasfenster hl. Eligius, Friedensstraße 57, um 1927.



Literatur

  • Geiges, Fritz . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 342 bis S. 376: Baumeister und Bildhauer. Kleines Who-is-Who der baubeteiligten Künstler, hier S. 352