Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


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Max Wronker

Von PFENZ
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Max Wronker, Porträtfoto.
Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17, Pforzheim)
Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17, Pforzheim)

Max Wronker (geb. 1892 in Frankfurt am Main; gest. 1966 in New York) war war ein Pforzheimer Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung. Er hat die „Scho’a“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust) überlebt. Er war der Sohn des Firmengründers Hermann Wronker und als Alleinerbe gehörte ihm das damals größte Kaufhaus in der Pforzheimer Innenstadt: Warenhaus "Simon Wronker & Co." (Westliche Karl-Friedrich-Straße 17).

Geschichte

Max Wronker gewann auch einen Prozess gegen Fritz Sauckel (NS-"Gauleiter" von Thüringen und NSDAP-Fraktionsvorsitzender im Thüringer Landtag) und dessen Rechtsanwalt Roland Freisler (später Richter am Volksgerichtshof). Am 15. September 1933 zogen die Eheleute Max und Irma Wronker geb. Lichter gemeinsam mit ihren Kindern Erich und Gerda nach Paris. 1936 zogen sie nach Kairo für ein Kaufhausprojekt. Im Januar 1949 zogen sie von Kairo nach New York.