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Die fürstlichen Grüfte in der Schloßkirche zu Pforzheim

Von PFENZ
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Die fürstlichen Grüfte in der Schloßkirche zu Pforzheim folgt dem Abschnitt „Die fürstlichen Grüfte in der Schloßkirche zu Pforzheim. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 187.


In der Gruft, deren Eingang sich im Stiftschor unter einer im Boden eingelassenen Holztür befindet, wurden bis Mitte des 19. Jahrhundert (die letzte Beisetzung erfolgte 1860) Angehörige des Hauses Baden bestattet. Die Gruft teilt sich in die Nordgruft und die Südgruft. Beide sind durch einen Gang miteinander verbunden.

In den Grüften liegen unter Anderem bestattet:


Auflistung

Es liegen bestattet

  • in der Nordgruft


  • in der Südgruft


Am Sonntag, 25. Juni 2006, fand ein Gedenkgottesdienst statt, an dem auch Nachfahren badischer Markgrafen, u.a. SKH Erbprinz Bernhard und Gemahlin teilnahmen. Prinz Bernhard legte im Namen des Hauses Baden einen Kranz mit den Farben seines Hauses nieder.

Auf Initiative Prinz Bernhards war an diesem Tag die Gruft erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich (Die BNN berichteten): Besucher wurden kostenfrei von 15 bis 17 Uhr in kleinen Gruppen und Begleitung einer Führungsperson hinuntergelassen. Aus Gründen der Pietät ist das Fotografieren in der Gruft nicht erlaubt.


  • „Die fürstlichen Grüfte in der Schloßkirche zu Pforzheim. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 187.