Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Farbiges Bauen

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Bruno Taut war Vertreter des Farbigen Bauens. Taut zeigte auch die Veränderung der Farbtöne im Wechsel des Lichts in seinem im Jahre 1914 auf der Deutschen Werkbundausstellung in Köln ausgestelltem "Glashaus". Beispiele für das Farbiges Bauen in Pforzheim sind:
- Die Wohnanlage Arlingerstraße 68-70 a in Pforzheim ist eine Gebäudegruppe die in den Jahren 1927 nach Entwürfen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaumeister Alfred Roepert, Entwurfsabteilung Max Müller) erbaut wurde. Die „Architektursprache kombiniert in schöpferischer Weise zeittypische Stilmerkmale verschiedener Strömungen (Farbiges Bauen, Expressionismus, Heimatstil).“[1]
- Die Betonwabensteine der Matthäuskirche mit der farbigen Glasfüllung wurden nach einem Entwurf von Hans Theo Baumann gefertigt.
- Emil Wachter und Edzard Seeger schufen die Glasfenster in der Herz-Jesu-Kirche.
- Helmut Amann, Joseph Oberberger und Olaf Andreas Gulbransson schufen die Ausstattung der Lutherkirche.
- Charles Crodel und Klaus Arnold schufen die Glasfenster der Schloßkirche.
- Ulrich Henn, Wolfgang Kappis und Hans-Georg von Stockhausen schufen die Glasfenster in der Stadtkirche. .[2]
Einzelnachweise
- ↑ Arlingerstraße 68-70 a . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 72-73, hier S. 73.
- ↑ Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Ein Jahrzehnt des Kirchenbaus. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 96.