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Haus Julius Müller-Salem

Von PFENZ
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Das Haus wurde 1909 für nach Entwürfen von Heinrich Deichsel für den Maler, Schmuckdesigner und Kunstdozenten an der Kunstgewerbeschule Julius Müller-Salem erbaut. Das Kulturdenkmal zeigt „regionaltypische, der Landschaft zugeordnete Formen“[1]

Das Gebäude ist ein schindelverkleideter Fachwerkbau und hat ein traufständiges Mansardenwalmdach. Deichsel vertrat bei diesem Haus die „ regionalistische Strömung des Landhaus- oder Heimatstils“.[2] Kennzeichen dieses Stils waren Fassaden mit Verkleidungen in Naturstein oder Schindeln.

Einzelnachweise

  1. Künstlerkolonie 18, Ehem. Haus Müller-Salem . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 323-324, hier S. 323.
  2. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Jugendstil - Aufbruch zur Moderne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 90.

Literatur

  • Künstlerkolonie 18, Ehem. Haus Müller-Salem . In: Christoph Timm:Pforzheim. Kulturdenkmale in den Ortsteilen Pforzheim 2006, S. 323-324.