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Heimatschutzstil

Von PFENZ
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[[Heimatschutzstil]

Heimatschutzstil: Buckenbergkaserne, 1935/1936.

Heinrich Deichsel wandte sich dann der „ regionalistischen Strömung des Landhaus- oder Heimatstils“[1] zu. Kennzeichen dieses Stils waren Fassaden mit Verkleidungen in Naturstein oder Schindeln.

Eher der „ländlichen regionalen Tradition“[2] verpflichtet sind noch folgende Gebäude:

  • Reihenhäuser der Gartenstadt Arlinger
  • Wohnblock in Dillweißenstein

In den späten 1930er Jahren wurden „regionalistische oder monumental-klassizistische Bauformen“[3] gepflegt, nach der Schule von Paul Schmidthenner oder Paul Bonatz.

  • Wohnanlage am Pfälzer Platz, 1937-1938
  • Landhäuser an den Talhängen
  • Buckenbergkaserne, 1935/1936.


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  1. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Jugendstil - Aufbruch zur Moderne. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 90.
  2. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens Timm_93 wurde kein Text angegeben.
  3. Zur regionalen Geschichte der Baukunst. Baustil im 3. Reich. In: Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, S. 73-102, hier S. 94.