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Schmuck- und Uhrenindustrie
Markgraf Karl Friedrich, erließ durch ein Edikt im Jahre 1767 im Waisen-, Toll-, Kranken-, Zucht- und Arbeitshaus durch drei französische Hugenotten die margräfliche Uhren-, Stahlwaren- und Schmuckmanufaktur begründen. Dieses gilt als Keimzelle der heutigen Schmuck- und Uhrenindustrie von Pforzheim, weshalb die Stadt auch "Goldstadt" genannt wird.
Literatur
- Frühindustrialisierung und Neuzeit in Pforzheim. Simon M. Haag und Andrea Bräuning: Pforzheim. Spurensuche nach einer untergegangenen Stadt (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg zugleich Materialhefte zur Stadtgeschichte der Stadt Pforzheim. Band 15: Pforzheim) Herausgegeben vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg und der Stadt Pforzheim, Ubstadt-Weiher 2001, ISBN 3-933924-03-0, S. 50f.