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Alexander Geist junior

Von PFENZ
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Westliche 96-88.
Westliche 96-88.

Alexander Geist junior war ein Pforzheimer Architekt des Historismus.[1]

Werke

  • 1921, Kreuzsteinallee, Entwurf Alexander Geist junior.[2]
  • 1902, Erbprinzenstraße 10, Entwurf Alexander Geist junior.[3]
  • 1913, Friedensstraße 43, Entwurf Alexander Geist junior.[4]
  • 1906, Bismarckstraße 22-26, Entwurf Alexander Geist junior für seinen Vater Alexander Geist senior.[5]
  • 1911, Hohenzollernstraße 80-84, Entwurf Alexander Geist junior.[6]
  • 1909-1910, Hohenzollernstraße 85, 87, Entwurf Alexander Geist junior.[7]
  • 1914 und 1927, Hohenzollernstraße 91 und Philippstraße 4, Entwurf Alexander Geist junior.[8]
  • 1907, Kronprinzenstraße 27, Entwurf Alexander Geist junior.[9]
  • 1909, Rudolfstraße 32, 34, 36, 38, Entwurf Alexander Geist junior.[10]
  • 1914, Salierstraße 58, Entwurf Alexander Geist junior.[11]
  • 1914, Salierstraße 54, Entwurf Alexander Geist junior.[12]
  • 1923, Wolfsbergallee 22, Entwurf Alexander Geist junior.[13]
  • 1926, Zähringerallee 26, Entwurf Alexander Geist junior.[14]

Geschichte

Die Gründerzeit und die Jahrhundertwende leiteten einen großen Bauboom ein.[15] Die Ansprüche an repräsentative Fassaden stiegen zunehmend an.[15] Daher fanden nun Architekten aus der Region ein reiches Betätigungsfeld.[15] Sie stammten aus dem Bauhandwerk und hatten ihre architektonische Ausbildung an einer der Baugewerkeschulen in Karlsruhe oder Stuttgart genossen: Carl Hamm,[16] Alexander Geist junior,[17] Christian Hering, Otto Klein,[18] Hermann Neutz,[19] Albert Rau[20] und Josef Roos.[15] So war die Innenstadt bis zum Luftangriff auf Pforzheim „stark von der Architektur des Historismus geprägt.“[21] Christoph Timm erklärt wie wichtig diese Bauten für Pforzheim waren: „Wie selbstbewusst man sich mit den Bauwerken jener Epoche identifizierte, zeigen die zahlreichen Ansichtskarten, die aus der Goldstadt in alle Welt gingen.“[21]

Einzelnachweise

  1. ↑ Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  2. ↑ Timm, S. 62.
  3. ↑ Timm, S. 132.
  4. ↑ Timm, S. 309.
  5. ↑ Timm, S. 473.
  6. ↑ Timm, S. 552.
  7. ↑ Timm, S. 556.
  8. ↑ Timm, S. 559.
  9. ↑ Timm, S. 565.
  10. ↑ Timm, S. 575 .
  11. ↑ Timm, S. 579.
  12. ↑ Timm, S. 578.
  13. ↑ Timm, S. 590.
  14. ↑ Timm, S. 595.
  15. ↑ 15,0 15,1 15,2 15,3 Timm 2004, S. 83.
  16. ↑ Timm, 83, 136, 148, 379, 392, 397, 399, 471-473, 595, 596.
  17. ↑ Timm, 62, 83, 132, 309, 473, 552,556,559,565, 575, 578, 579, 590, 595.
  18. ↑ Timm, 49, 83, 85, 190, 356, 476, 477.
  19. ↑ Timm, 83, 289, 309, 355, 436, 469, 523.
  20. ↑ Timm, 83, 306, 395, 396, 561.
  21. ↑ 21,0 21,1 Timm 2004, S. 85.

Literatur

  • Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004.