Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Von PFENZ
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Geschichte der Wüstungen

Antike (bis ~260 n. Chr.)

Während der Römerzeit war die Region Pforzheim und Umgebung relativ dicht besiedelt und es entstanden viele Dörfer (Vicus) und einzelne Gutshöfe (Villa rustica). Doch kaum einer dieser Siedlungen hat sich bis heute erhalten. Lediglich die "civitas" Portus hat sich kontinuierlich als heutiges Pforzheim erhalten. Dies liegt auch daran, dass die ab Mitte des 3. Jahrhunderts in Südwestdeutschland herrschenden Alamannen zwar vielleicht die alten Siedlungsstrukturen übernommen hatten, aber nicht in der Lage waren die Gebäude instand zu halten. Auch gibt es heutige Orte (z.B. Lienzingen), inderen Ortskern römische Siedlungsspuren nachgewiesen sind. Ob hier eine direkte Siedlungskontinuität besteht, lässt sich aber nicht aussagen. Zum anderen bestehen bei Niefern und Dürrmenz aufgrund der untypischen Ortsnamen die Theorie, dass diese Namen keltischen Ursprung sein könnten.

Alamannen und Franken (~260 - 9. Jh.)

Ab 260 n. Chr. begannen die Alamannen über das heutige Baden-Württemberg zu herrschen und ab Ende des 5. Jh. die Franken. Diese errichteten kleinere Dörfer, deren Behausungen aus größeren hölzernen Langhäusern bestand, worin auch das Vieh untergebracht wurde. Die meisten heutigen Ortschaften wurden in dieser Zeit gegründet. Die typische Ortsbenennung dieser Zeit setzt sich aus dem Namen des Ortsvorstehers und der Endung -ingen und -heim zusammen. So leitet sich zum Beispiel Wilferdingen wohl von *Wulfhartingun ab, was soviel bedeutet wie "bei den Leuten des Wulfhart". Nicht alle Ortsgründungen aus dieser Zeit bestehen heute noch. Die bekannten Wüstungen, welche diese Endungen aufweisen (z.B. Thailfingen, Neidlingen), sind damals entstanden. Zum anderen gibt es in der Region zahlreiche Reihengräberfunde, die man nicht direkt einem heutigen Ort zuordnen kann (z.B.Oberhofen (Knittlingen)).

Hoch- und Spätmittelalter (11. Jh. - 1500)

Im Frühmittelalter war das Bevölkerungswachstum relativ gering und man verwendete die landwirtschaftliche Urwechselwirtschaft. Dies hieß, dass man die Hälfte der Ackerfelder abwechselnd einige Jahre nutzte und einige Jahre brach liegen ließ. Ab dem 10. Jahrhundert setzte sich allmählich die Dreifelderwirtschaft durch, bei der man rotierend jeweils ein Drittel der Felder mit Sommergetreide und Wintergetreide bewirtschaftete und das letzte Drittel brach lag. Des Weiteren konnte technische Fortschritte (z.B. Beetpflug und häufigere Eisenverwendung). Dadurch konnte die Produktivität gesteigert werden und damit stieg auch die Bevölkerungszahl. In dieser Zeit entstanden neuere kleinere Weiler ("Ausbausiedlungen"), deren Bewohner die Orte aus Rodungsflächen entstehen ließen und deren Ackerflächen meist weniger fruchtbar waren als die ihrer "Muttersiedlung". Dies wurde im Pfenzland insbesondere im südlichen und westlichen Enzkreis praktiziert und viele dieser "Waldhufendörfer" bestehen heute noch (z.B. Darmsbach, Salmbach). Typische Endungen hierbei sind z.B. -bach, -weiler oder -rot. Einige dieser Orte erhielten keinen besonderen Namen und wurden "nur" Weiler, Weilerle oder Weiher genannt. Zum anderen wurden in dieser Zeit Burgen errichtet an denen man ein Dorf erbauen ließ (enden meist auf -berg). Dafür ließ man wahrscheinlich auch meist die nächstgelegenen Wohnorte absiedeln (z.B. Thailfingen, Ütingen).

Aufgrund der "Bevölkerungsexplosion" stoß die landwirtschaftliche Produktionskapazität an ihre Grenzen und die einfachen Leute begannen kaum noch Fleisch zu konsumieren. Diese monotone Ernährung führte letztlich auch zu einer Schwächung des Immunsystems, weshalb die Pestepedemie in der Mitte des 14. Jh. zu einem gravierenden Bevölkerungsrückgang bewirkt hatte.[1] Die Einwohnerzahl Westeuropas sank damals von ungefähr 35 auf 20 Millionen.[2] Der Historiker Werner Rösener schätzt, dass in Deutschland in dieser Zeit ungefähr ein Viertel aller Siedlungen aufgegeben wurden.[3] Im Pfenzland könnten hierfür z.B. Neidlingen, Riesch oder Vitzenloch in Frage kommen, da diese ab der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts wüst gefallen zu sein scheinen und vielleicht aufgrund des Bevölkerungmangels nicht mehr wiederbesiedelt wurden.

Frühe Neuzeit (~1500 - ~1700)

Ende des 15. Jh. erreichte die Bevölkerungszahl Westeuropas wieder ihren Stand vor der Pest und konnte sich bis 1600 auf ca. 45 Millionen erhöhen. Trotzdem sank ab etwa 1500 die Zahl der Ortschaften im Enzkreis und es wurden abgesehen von einzelnen Höfen vorerst keine neuen Dörfer gegründet. Stattdessen wurden die alten Dörfer erweitert und einige Muttersiedlungen nahmen die Bewohner ihrer Ausbausiedlungen wieder auf (z.B. Weiher, Eich). Dies lag wohl auch daran, dass sich die landwirtschaftliche Technik weiter verbesserte und damit die gleiche Ackerfläche in der Lage war mehr Menschen zu ernähren.

Im 30-jährigen Krieg sank die Population erneut um ein Drittel. Daraufhin wurden mancherorts die Dörfer in der Region mit Österreichern oder Schweizern wiederbesiedelt.

Späte Neuzeit bis heute (ab ~1700)

Die letzte Welle Dorfgründungen fand mit der Zuwanderung der Waldenser um 1700 statt. Diese durften meist an Gemarkungsgrenzen eigene Siedlungen gründen (z.B. Sengach, Corres) und erhielten teilweise sogar eigene Gemarkungen (z.B. Schönenberg, Kleinvillars. Andere Waldenserorte schlossen sich direkt an bestehende Dörfer an und wurden relativ schnell darin integriert ([Du Queyras]] und Lucerne). Das letzte gegründete Dorf im Enzkreis war 1721 Neubärental. Das letzte nicht-Waldenserdorf war 1713 Pfinzweiler, wobei dieses eine Neubesiedlung einer Wüstung darstellte.

Ab dem 17. Jh. stieg die Bevölkerungszahl weiter an und folgte dann ab dem 19. Jh. in den demographischen Wandel der industriellen Revolution. Ab dem 19. Jh. begannen dann einige kleinere Weiler ihre eigenständigen Gemarkungen zu verlieren und gingen letztlich vollständig in die größere Nachbarsiedlung auf (z.B. Eckenweiher, Obermönsheim).

Nachweisungen von Wüstungen

urkundliche Belege

Ein relativ sicherer Beleg für eine Wüstung sind alte Urkunden aus dem Mittelalter oder frühen Neuzeit. Ein Nachteil hiervon ist jedoch, dass aus den Urkunden oft nicht die Größe (einzelner Bauernhof oder Stadt) und Lage hervorgehen. Die ältesten Aufzeichnungen beginnen erst im 8. Jahrhundert und handeln von Schenkungen von Gütern in Orten an bestimmte Klöster. Ein Beispiel hierfür ist der Lorscher Codex vom Kloster Lorsch. In diesen Orten werden meist nur beschrieben in welchem Gau (Region) sich der Ort befand, was eine detaillierte Lokalisierung unbekannter Orte erschwert und auch stimmen die Gauzuteilungen nicht immer. Lediglich anhand gemeinsam genannter Orte kann man eine nähere Verortung der Wüstung versuchen. Ein weiteres Problem ist, dass sich die Ortsnamen mit der Zeit verändert haben und die Schreibweise selten stets identisch war. So meint zum Beispiel Alaolvingen, Albingheim oder Alaholfincheim ein und den selben Ort. Dies erschwert eine genaue Zuordnung der genannten Orte und es ist nicht immer erkennbar, von welchem Ort genau die Rede ist. Des Weiteren dürfte es nicht aus jedem Ort, den es damals gab, auch Schenkungen an ein Kloster gegeben haben. Insbesondere kleinere und ärmere oder auch für das Kloster unbedeutendere Dörfer dürften wohl in den Urkunden fehlen. Beispiele für im Frühmittelalter identifizierte Wüstungen: Mühlhausen am Brühl, Mönchshofen und Guckenhausen.

Ab dem Hochmittelalter nehmen die Aufzeichnungen deutlich zu und man hat deutlich mehr Beschreibungen einzelner Orte, welche teilweise eine sehr genaue Lokalisierung erlauben. Diese Urkunden handeln unter anderem von Besitzbestätigungen von Kaiser und Papst, Gerichtsfälle oder Kaufverträge. Die Schreiber kamen im Gegensatz zum Frühmittelalter aus der Umgebung und kannten sich daher besser über die geographischen Gegebenheiten aus und sind deshalb als glaubwürdiger zu betrachten. Aber in dieser Zeit sind auch viele neue Ortschaften, weshalb auch hier nicht von einer lückenlosen Aufzeichnung aller Orte zu rechnen ist. Bei kleineren Siedlungen und Wüstungen treten auch hier oft die oben genannten Probleme auf Des Weiteren ermöglicht die teilweise Nennung von Flure eine bessere Ortung, andererseits fällt es aber auch manchmal schwer zu unterscheiden ob der Ort schon abgegangen ist oder nicht.

Flurnamen

Ein weiteres wichtiges Element auf der Suche nach abgegangenen Ortschaften bilden die lokalen topographischen Bezeichnungen. Viele Namen der Wüstungen erhielten sich über die Jahre in Flur-, Gewässer- oder Wegesnamen. Ein vorzeigbarer Fall ist hier Hartheim, wo z.B. ein Hartheimer Schlösschen, Hartheimer Teich, Hartheimer Bach, Hartheimer Weg oder Hartheimer Kopf heute noch existieren. Allerdings kommt es auch oft vor, dass Flurnamen auf einen ehemaligen Wohnplatz hindeuten ohne gleich direkt den Siedlungsnamen zu verraten (wie z.B. "Kirchacker", "Maueracker"). Hierbei ist desöfteren keine Sicherheit gegeben, da diese Namen auch anderweitig interpretiert werden können. Ein Klosteracker könnte sowohl Platz eines alten Klosters gewesen sein als auch nur Ackerland, das einem Kloster gehört hatte. Aber es kann auch sein, dass das den Leute bewusst war, dass es an einer Stelle ein Gebäude stand, sie allerdings weder Namen noch mehr Funktion kannten. Hier sei die Villa rustica genannt, die im Volksmund altes Schloss genannt wurde.

Eine weitere Quelle für Flurnamen sind die alten Beraine ab dem Spätmittelalter, worin für die einzelnen Gemeinden beschrieben wurde welche Ackerflächen für die Dreifelderwirtschaft wie genutzt wird.

Auswahl wüstungsverdächtiger Flurnamen:

  • Weiler(-): An dem Ort stand sehr wahrscheinlich eine Siedlung. Allerdings ist nicht sicher, ob sie tatsächlich eine weilerartige Größe besaß und ob der Name wirklich so lautete. Viele Ausbausiedlungen wurden jedoch oft auch nur Weiler genannt.
  • (-)Statt: Auch hier sind Größe und Name fragwürdig, da größere Städte wohl auch urkundlich Erwähnung hätten finden müssen. Eine nachträgliche Bezeichnung als Stadt als Synonym für einen alten in Wirklichkeit weilergroßen Wohnplatz wäre denkbar, genauso wie als Synonym für ein ummauertes Gelände.
  • -ingen: Dies ist eine typische Siedlungsnamensendung aus frühdeutscher Zeit und bedeuetet ungefähr "bei den Leuten von ...". Derartige Flure sind daher sehr wahrscheinlich Wüstungsorte.
  • Hagen: Ein Hag ist ein von einer Hecke umzäuntes Gelände und kann auf einen früheren Wohnplatz hindeuten. Das Wort steckt z.B. in den Städten Den Haag oder Hegnach. Der Flurname Hägnach oder Hegenach taucht in der Region oft auf, weshalb man auch Zweifel haben kann, ob wirklich jeder dieser Orte einst bewohnt war.
  • -ach: bedeutete ursprünglich "Wasser", weshalb viele Fließgewässer und damit auch Ortschaften den Wortbestandteil im Namen tragen (z.B. Hohenhaslach). Allerdings kann in dieser Region -ach auch einen "kleinen Wald" meinen. Da daher der Name äußerst häufig in Landkarten auftaucht, kann man nur in den seltensten Fällen hierbei von einer Wüstung ausgehen.

-hof(en): -hofen oder Hofacker deuten sehr auf ehemalige Gebäude hin. Es kann sich hierbei sowohl, um einen einzelnen Bauernhof, aber auch um einen Weiler gehandelt haben. In den seltesten Fällen auch um größere Dörfer. Die genauen Namen müssen jedoch nicht die tatsächlichen ursprünglichen Namen sein. So kann z.B. die Flur "Altenhofen" bei Knittlingen auch nur die Bedeutung "bei den ehemaligen Höfen" haben und die Flur "Oberhofen" im Gegensatz dazu "bei den höheren gelegenen ehemaligen Höfen".

Volkssage

Ein weiteres, aber fragwürdiges, Instrument der Wüstungsermittlung ist die Volkslegende. In einigen Ortschaften haben sich Legenden darüber erhalten, dass irgendwo einst eine Siedlung gestanden haben soll. In der Regel steckt in solchen Erzählungen ein wahrer Kern, weshalb man diese nicht einfach igorieren sollte. Trotzdem ist anzunehmen, dass die Berichte über den alten Ort mit der Zeit verändert oder gar übertrieben wurden. Im Enzkreis existiert auch nur ein Fall, bei dem gar ein Ortsname überliefert wurde (Rothsalmbach bei Ölbronn).

Archäologie

Wichtig für eine Untermauerung von den bisherigen Quellen sind archäologische Funde. Aus der Römerzeit oder dem späteren Mittelalter blieben häufig Mauerreste alter Gebäude übrig, welche im Gelände vergraben sind. Während des Frühmittelalters wurden die Häuser jedoch hauptsächlich aus Holz gebaut, weshalb man aus dieser Zeit meist nur alte Friedhöfe ausgraben kann, was auf einen ehemaligen Siedlungsort in der Nähe hinweist. Natürlich sind auch andere Gegenstände wie Ziegel, Tonscherben oder Münzen wichtige Bestandteile in der Archäologie. Der Nachteil ist hierbei natürlich, dass nur selten dieser Forschungsbereich den Namen der entdeckten Ortschaft nennen kann (Ausnahmen:Portus für Pforzheim, Vicus Senotensis).

Wüstungen und aufgegangene Orte im Pfenzland

Gemeinde Birkenfeld

Name heutige Gemarkung Siedlungsart Ersterwähnung Vermuteter Abgang Kommentar
Obernhausen Gräfenhausen aufgegangen um 1350 - aufgegangen in Gräfenhausen

Gemeinde Eisingen

Name heutige Gemarkung Siedlungsart Ersterwähnung Vermuteter Abgang Kommentar
Huchenfeld Eisingen Weiler nur als Flurnamen vor der frühen Neuzeit wohl Ausbausiedlung

Gemeinde Kämpfelbach

Name heutige Gemarkung Siedlungsart Ersterwähnung Vermuteter Abgang Kommentar
Bohningen Ersingen Weiler/Dorf Flurname spätes 15. Jh.

Gemeinde Keltern

Name heutige Gemarkung Siedlungsart Ersterwähnung Vermuteter Abgang Kommentar
Delebrunnen Dietenhausen ? 1213 ? Herrenalber Besitz

Gemeinde Kieselbronn

Name heutige Gemarkung Siedlungsart Ersterwähnung Vermuteter Abgang Kommentar
Höfle Kieselbronn Gehöft 1556 ?

Stadt Knittlingen

Name heutige Gemarkung Siedlungsart Ersterwähnung Vermuteter Abgang Kommentar
Oberhofen Knittlingen Weiler, Dorf archäolog. Funde 8. Jh.
Weisach Knittlingen Klosterhof 1245 ?

Stadt Maulbronn

Name heutige Gemarkung Siedlungsart Ersterwähnung Vermuteter Abgang Kommentar
Billensbacher Hof Maulbronn Klosterhof 1245 Ende 18./Anfang 19. Jh.
Elfingen Maulbronn Dorf 785 1159 Nachfolgesiedlung: Elfinger Hof
Hadandesheim Maulbronn Dorf 785 927
Salzachhof Maulbronn Klosterhof 1245 Ende 18./Anfang 19. Jh.

Gemeinde Mönsheim

Name heutige Gemarkung Siedlungsart Ersterwähnung Vermuteter Abgang Kommentar
Friedrichshof Mönsheim Gehöft 1717 Mitte 18. Jh.
Obermönsheim Mönsheim Schloss und Hof 1291 aufgegangen eigene Gemarkung bis 1935

Stadt Mühlacker

Name heutige Gemarkung Siedlungsart Ersterwähnung Vermuteter Abgang Kommentar
Du Queyras Dürrmenz Weiler 1699 aufgegangen Waldenserort
Eckenweiher Dürrmenz Weiler 883 aufgegangen 1832 nach Dürrmenz eingemeindet
Niederhofen Lomersheim Weiler, Dorf Frühes 15. Jh. 1504

Gemeinde Neulingen

Name heutige Gemarkung Siedlungsart Ersterwähnung Vermuteter Abgang Kommentar
Neidlingen Göbrichen Dorf 13. Jh. 14. Jh.
Weiher Nußbaum Weiler 1412 Frühes 16. Jh.

Einzelnachweise

  1. Christoph Buchheim:Einführung in die Wirtschaftsgeschichte. München 1997. S. 69/70
  2. C.Russel: Die Bevölkerung Europas 500-1500. in: Carlo M. Cinolla/Knut Borchardt (Hrg): Europäische Wirtschaftsgeschichte. Stuttgart.
  3. Werner Rösener: Bauern im Mittelalter. München 1986, S.255