Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
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Hugo Kuppenheim
Hugo Kuppenheim (hebräisch: הוּגוֹ קוּפֵּנהַיים) (geb. 18.11.1872; gest. 13.8.1938) war ein Pforzheimer Opfer der „Sho’ah“ (hebräisch הַשׁוֹאָה; deutsch Holocaust).
Beschreibung
Er war ein Sohn des jüdischen Firmgengründers Louis Kuppenheim . Er war dreimal verheiratet:
- Ilse Kuppenheim
- Clara Thekla Kuppenheim
- Anita Kuppenheim (geb. Melme). Aus dieser Ehe wurde der Sohn Gerhard Alexander geboren.
Geschichte
Er erwarb von einem Bauunternehmer die Villa an der Wilferdinger Straße 6.
Hugo meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst im 1. Weltkrieg und wurde mit dem Eisernen Kreuz, dem Ritterkreuz, dem Fürstlich Lippe-Detmolder Ehrenkreuz für heldenmütige Tat bzw. der Badischen Verdienstmedaille ausgezeichnet.[1]
Wegen der „Judenverfolgung“ [2] beging er am 13.8.1938 Selbstmord. Hugo Kuppenheim soll seine Auszeichnungen aus dem Weltkrieg so auf den Tisch gelegt haben, dass derjenige, der seine Leiche fand, diese sehen musste.