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Saackescher Pavillon


Der Saackesche Pavillon zwischen Bahnhofstraße 11 und 19 in Pforzheim war ein Kulturdenkmal.
Baugeschichte
Das Gartenhaus wurde ursprünglich für den Pforzheimer Tuchfabrikanten Daniel Konrad Wohnlich nach Entwürfen Jeramias Müller aus Karlsruhe erbaut. Seit 1853 gehörte das Gebäude den Fabrikanten Karl Friedrich Saacke und seinem Bruder Georg Christian Friedrich.
Lage und Umgebung
Architektur
Ausstattung
Der südwestliche Seitenraum im Pavillon zeigte noch seine ursprünglichen, farbig bedruckten Wandbespannungen: Grüner Grund, in den Streifenkompositionen oben Tafeln mit antikisierenden Genreszenen in „Grisaille“[1] (französisch für Eintönigkeit, abgeleitet von französisch gris ‚grau') einer Malerei, die ausschließlich in Grau, Weiß und Schwarz gestaltet ist. Darunter befanden sich Jagddarstellungen in „Clair-Obscur-Manier“[1](französisch für Hell-Dunkel, abgeleitet von französisch Clair-Obscur ‚hell-dunkel') , einer Hell-Dunkel-Malerei. Alles mit einer Rahmung durch Ranken.
Einzelnachweise
Literatur
- Christoph Timm: Pforzheim, Kulturdenkmale im Stadtgebiet. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2004, ISBN 978-3-89735-221-6.
- Hans-Peter Becht und Hans-Jürgen Kremer: Die "Chronik der Stadt Pforzheim" 1891–1939, Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1996 (Materialien zur Stadtgeschichte, Band 10, Herausgegeben vom Stadtarchiv Pforzheim).
- Saackescher Pavillon zwischen Bahnhofstraße 11 und 19. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 316-319.