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Neuer Schloßbrunnen (Pforzheim)

Der Neue Schloßbrunnen war ein abgegangener Brunnen des Pforzheimer Schlosses.
Ingenieur G. Schwenck machte 1777 einen Kostenvoranschlag und Proben für einen neuen Schloßbrunnen. Die neue Brötzinger Leitung führte bis zum neuen Schloßbrunnen- oder Amtskellereibrunnen im Reservoire an der Kutschenremise an der Nordseite des Bergfrieds. Diese Arbeiten wurden am 14. Juli 1778 vom Kunstmeister Basold fertiggestellt. Die Kosten betrugen 4342 fl. Der am Stumpf des Bergfrieds befindliche Brunnen sollte im Jahre 1801 mit Muschel und Masken geschmückt werden. Eine Sanierung des Brunnens erfolgte um das Jahr 1805 unter der Aufsicht des Restauratoren Pfeiffer.[1]
Einzelnachweise
- ↑ Lacroix, Hirschfeld und Paeseler 1939, S. 301.
Literatur
- Schloßbrunnen. In: Emil Lacroix, Peter Hirschfeld und Wilhelm Paeseler: Die Kunstdenkmäler der Stadt Pforzheim (aus der Reihe Die Kunstdenkmäler Badens Band 9, Kreis Karlsruhe, Abt. 6). Karlsruhe 1939, unveränderter Nachdruck Frankfurt am Main 1983, ISBN 978-3-8035-1225-3, S. 300-301
- Nr. 315 Neuer Schloßbrunnen/Amtskellereibrunnen. In: Simon M. Haag und Andrea Bräuning: Pforzheim. Spurensuche nach einer untergegangenen Stadt (Archäologischer Stadtkataster Baden-Württemberg zugleich Materialhefte zur Stadtgeschichte der Stadt Pforzheim. Band 15: Pforzheim) Herausgegeben vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg und der Stadt Pforzheim, Ubstadt-Weiher 2001, ISBN 3-933924-03-0, S. 206.