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Rauental

Von PFENZ
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Rauental ist eine Wüstung bei Öschelbronn.

Erwähnungen

  • Im Jahr 1308 verkauft die Witwe des Peter Volmar von Waldeck ihre Güter im Weiler "Rawenthal bei Eschelbbrunn" an das Kloster Maulbronn für 9 Pfund Heller.[1]
  • 1366 Heinrich Truchseß von Höfingen verkauft an das Maulbronner Kloster seinen Teil der Vogtei, Frondienste, Rechte und Einnahmen zu Öschelbronn samt Zinsen in Niefern und Rauental.
  • 1375 erwirbt Maulbronn von Geri von Enzberg mit Zustimmung von Pele von Clingenberg und Margareth von Brandegge alle seine Gefälle und Einkünfte in den Dörfern Öschelbronn und Rauenthal.
  • 1377 veräußern Pforzheimer Bürger ihre Güter "zu Ruental" und Wurmberg an Maulbronn
  • 1379 dito
  • 1379 verkauft Elsbeth von Ravensburg mit Zustimmung ihres Mannes Konrad von Sachsenheim ihre Gülten zu Öschelbronn, Ruwental, Niefern, Wurmberg, Wiernsheim und Hardheim an das Kloster Maulbronn.
  • 1389 verkauft Albrecht von Enzberg seine Güter in Niefern, Mühlhausen, Öschelbronn und Rauenthal ebenso an das Kloster.

Über weitere Entwicklungen des Ortes sind nichts bekannt.[2]

Der Heimatforscher Karl Ehmann vermutet, dass der Weiler Rauental unter Maulbronner Herrschaft zu einer Hofsiedlung herabsank.[3]

Möglicherweise könnte das Gewann Gauental auf den ehemaligen Siedlungsplatz hinweisen.

Einzelverweise

<references>

  1. Friedrich Leicht/Günter Schmalacker (2002): Chronik der Gemeinde Niefern-Öschelbronn, S. 29
  2. leo-bw.de
  3. Karl Ehmann (1980): Abgegangene Siedlungen um Pforzheim. in: Pforzheimer Geschichtsblätter 5, S. 175