Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenz![]()
mail.de
Malschhausen: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
'''Malschhausen''' ist eine Flur auf der Gemarkung [[Göbrichen]]. |
'''Malschhausen''' ist eine Flur auf der Gemarkung [[Göbrichen]]. |
||
Der seit |
Der seit [[1419]] als "Malschhusen" belegte Flurname deutet auf eine abgegangene Siedlung hin, die bei [[Neidlingen]] gelegen hat. Der Historiker Rüdiger Stenzel vermutet den Weiler nördlich von Neidlingen und eine relativ große Gemarkung.<ref>Rüdiger Stenzel: Abgegangene Siedlungen zwischen Rhein und Enz, Murg und Angelbach. In: Oberrheinische Studien. Bd. III. Fs. für G. Haselier. Bretten 1975. S. 133</ref>. |
||
Allerdings liegt die heutige Flur direkt neben der Flur "Neulingen Kirche" und könnte deshalb auch "identisch" sein mit der Wüstung Neidlingen. |
Allerdings liegt die heutige Flur direkt neben der Flur "Neulingen Kirche" und könnte deshalb auch "identisch" sein oder in Verbindung stehen mit der Wüstung Neidlingen. |
||
==Einzelnachweise== |
==Einzelnachweise== |
||
Version vom 15. Januar 2016, 21:12 Uhr
Malschhausen ist eine Flur auf der Gemarkung Göbrichen.
Der seit 1419 als "Malschhusen" belegte Flurname deutet auf eine abgegangene Siedlung hin, die bei Neidlingen gelegen hat. Der Historiker Rüdiger Stenzel vermutet den Weiler nördlich von Neidlingen und eine relativ große Gemarkung.[1].
Allerdings liegt die heutige Flur direkt neben der Flur "Neulingen Kirche" und könnte deshalb auch "identisch" sein oder in Verbindung stehen mit der Wüstung Neidlingen.
Einzelnachweise
- ↑ Rüdiger Stenzel: Abgegangene Siedlungen zwischen Rhein und Enz, Murg und Angelbach. In: Oberrheinische Studien. Bd. III. Fs. für G. Haselier. Bretten 1975. S. 133