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Erwin Schick: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Ernst Feuerle (Diskussion | Beiträge)
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Celia (Diskussion | Beiträge)
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Erwin Schick war KPD-Gemeinderat in Pforzheim und Nazi-Gegner.
'''Erwin Schick''' (* [[1894]], † [[1956]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war ein Mitglied des Gemeinderats in Pforzheim für die KPD sowie Nazi-Gegner.


== vor 1933 ==


Erwin Schick, der Etui-Arbeiter war, wurde 1919 auf der Liste der KPD in die Stadtverordneten-Versammlung gewählt. 1922 und noch einmal 1930 vertritt er die KPD als Stadtrat.
vor 1933:


Erwin Schick ist 1894 geboren. 1919 wird der Etui-Arbeiter auf der Liste der KPD in die Stadtverordneten-Versammlung gewählt. 1922 und noch einmal 1930 vertritt er die KPD als Stadtrat.


== ab 1933 ==


1933 wird er wegen „Äußerungen über Schutzhaftbedingungen und Eintreten für die Ziele der KPD“ zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt, die er vom 11. Dezember 1933 bis 28. Juni 1934 in den Gefängnissen Pforzheim und Mannheim absitzen muss.
ab 1933:

1933 wird er wegen „Äußerungen über Schutzhaftbedingungen und Eintreten für die Ziele der KPD“ zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt, die er vom 11.12.1933 bis 28.6.1934 in den Gefängnissen Pforzheim und Mannheim absitzen muss.


Nach der Befreiung gehört er 1946 dem ersten frei gewählten Stadtrat an, wird 1947 im Amt bestätigt, das er bis 1951 ausübt.
Nach der Befreiung gehört er 1946 dem ersten frei gewählten Stadtrat an, wird 1947 im Amt bestätigt, das er bis 1951 ausübt.


Erwin Schick stirbt 1956.


== Literatur ==


* [[Pforzheimer Zeitung]] vom 25.2.2011
Literatur:
* GLA KA 507/11887 (1934),
* Künzler, Wilhelm, Arbeiterwiderstand in Pforzheim und Umgebung, Remchingen, 1987 (unveröffentl.)


{{SORTIERUNG:Schick, Erwin}}
Pforzheimer Zeitung 25.2.2011, GLA KA 507/11887 (1934),
[[Kategorie: NS-Gegner]]
Künzler, Wilhelm, Arbeiterwiderstand in Pforzheim und Umgebung, Remchingen, 1987 (unveröffentl.)
[[Kategorie: Mann]]

Version vom 12. Juni 2014, 19:03 Uhr

Erwin Schick (* 1894, † 1956 in Pforzheim) war ein Mitglied des Gemeinderats in Pforzheim für die KPD sowie Nazi-Gegner.


vor 1933

Erwin Schick, der Etui-Arbeiter war, wurde 1919 auf der Liste der KPD in die Stadtverordneten-Versammlung gewählt. 1922 und noch einmal 1930 vertritt er die KPD als Stadtrat.


ab 1933

1933 wird er wegen „Äußerungen über Schutzhaftbedingungen und Eintreten für die Ziele der KPD“ zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt, die er vom 11. Dezember 1933 bis 28. Juni 1934 in den Gefängnissen Pforzheim und Mannheim absitzen muss.

Nach der Befreiung gehört er 1946 dem ersten frei gewählten Stadtrat an, wird 1947 im Amt bestätigt, das er bis 1951 ausübt.


Literatur

  • Pforzheimer Zeitung vom 25.2.2011
  • GLA KA 507/11887 (1934),
  • Künzler, Wilhelm, Arbeiterwiderstand in Pforzheim und Umgebung, Remchingen, 1987 (unveröffentl.)