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Albert Ebel (Pforzheim): Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Albert Ebel war Arbeiter bei der Metallschlauchfabrik sowie Mitglied der Roten Hilfe und des Rotfrontkämpferbundes in Pforzheim.
Albert Ebel war Arbeiter bei der Metallschlauchfabrik sowie Mitglied der Roten Hilfe und des Rotfrontkämpferbundes in Pforzheim.


Er war von März bis April 1933 und von Februar bis November 1935 wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ im Gefängnis in Pforzheim an der Rohrstraße eingesperrt.
Er war von März bis April [[1933]] und von Februar bis November [[1935]] wegen ''Vorbereitung zum Hochverrat'' im Gefängnis in [[Pforzheim]] an der [[Rohrstraße]] eingesperrt.


Wegen „politischer Äußerungen gegen Hitler“ kam er am 18. Januar 1940 wieder ins Gefängnis und von dort am 14. März 1940 in das Konzentrationslager Sachsenhausen.
Wegen ''politischer Äußerungen gegen Hitler'' kam er am [[18. Januar]] 1940 wieder ins Gefängnis und von dort am [[14. März]] 1940 in das Konzentrationslager Sachsenhausen.


Wie er am 6. Mai 1940 dort zu Tode kam, ist unbekannt. Seine Frau Frieda stand mit den fünf Kindern alleine da.
Wie er am 6. Mai 1940 dort zu Tode kam, ist unbekannt. Seine Frau Frieda stand mit den fünf Kindern alleine da.

Version vom 22. Januar 2013, 12:38 Uhr

Albert Ebel (* 30. Oktober 1908, † 6. Mai 1940 im Konzentrationslager Sachsenhausen) war Gegner und Opfer der Nationalsozialisten.

In den Fängen der Gestapo

Albert Ebel war Arbeiter bei der Metallschlauchfabrik sowie Mitglied der Roten Hilfe und des Rotfrontkämpferbundes in Pforzheim.

Er war von März bis April 1933 und von Februar bis November 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat im Gefängnis in Pforzheim an der Rohrstraße eingesperrt.

Wegen politischer Äußerungen gegen Hitler kam er am 18. Januar 1940 wieder ins Gefängnis und von dort am 14. März 1940 in das Konzentrationslager Sachsenhausen.

Wie er am 6. Mai 1940 dort zu Tode kam, ist unbekannt. Seine Frau Frieda stand mit den fünf Kindern alleine da.

Quellen

  • Auskunft Gedenkstätte Sachsenhausen
  • Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes (VVN): Liste der Kreisstelle für die politisch Verfolgten des Naziregimes, Fragebogen 1945/46, Zusammenstellung: K. Richardon