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Erlenbach (Enz): Unterschied zwischen den Versionen
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Der Erlenbach entspringt in der Gemarkung [[Göbrichen]] in der Flur ''Kleine Striet''. Er durchfließt die Orte [[Dürrn]], [[Ötisheim]] und die Gemarkung [[Erlenbach]]. In [[Mühlacker]] mündet er in die Enz. |
Der Erlenbach entspringt in der Gemarkung [[Göbrichen]] in der Flur ''Kleine Striet''. Er durchfließt die Orte [[Dürrn]], [[Ötisheim]] und die Gemarkung [[Erlenbach]]. In [[Mühlacker]] mündet er in die Enz. |
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Römische Besiedlungen am Erlenbach sind sowohl im Mündungsbereich in Mühlacker, als auch im heutigen Ötisheim nachweisbar. |
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Im Spätmittelalter diente der Erlenbach Geleitgrenze.<ref>Christian Florian: Dürrmenz und Mühlacker - Die wechselseitigen Einflüsse von Siedlung und Verkehr von der Antike bis in die Frühe Neuzeit. In: Bettelarm und abgebrannt (Hrsg. Stadtarchiv Mühlacker). Heidelberg [u.a.] 2010. S. 57</ref> Das badische Geleit galt westlich, das württembergische östlich des Baches. Im Erlenbach fand sich daher ''beym Steeg'' ein ''glaitsstein''. Dieser Stein wurde 1705 gestohlen. |
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[[1928]] wurde im Zuge des Städtebaus eine Bachverlegung im Gebiet zwischen Bahnhof-, Goethe- und Enzberger Straße in Mühlacker nötig.<ref>Florian (2010), S. 47</ref> |
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== Zuflüsse == |
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Version vom 22. September 2012, 17:22 Uhr
Der Erlenbach ist ein linker Zufluss der Enz. Seine Länge beträgt 11,138 km.
Allgemein
Der Erlenbach entspringt in der Gemarkung Göbrichen in der Flur Kleine Striet. Er durchfließt die Orte Dürrn, Ötisheim und die Gemarkung Erlenbach. In Mühlacker mündet er in die Enz.
Geschichte
Römische Besiedlungen am Erlenbach sind sowohl im Mündungsbereich in Mühlacker, als auch im heutigen Ötisheim nachweisbar. Im Spätmittelalter diente der Erlenbach Geleitgrenze.[1] Das badische Geleit galt westlich, das württembergische östlich des Baches. Im Erlenbach fand sich daher beym Steeg ein glaitsstein. Dieser Stein wurde 1705 gestohlen. 1928 wurde im Zuge des Städtebaus eine Bachverlegung im Gebiet zwischen Bahnhof-, Goethe- und Enzberger Straße in Mühlacker nötig.[2]
Zuflüsse
Namen gemäß Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz[3]
- Löchlesgraben (links)
- Enzgraben (rechts)
- NN-GQ1 (rechts)
- Kreßbach (links)
- Mettenbach (rechts)
- NN-BX2 (rechts)
- (Mühlkanal Haldenhof
- Haldenhofgraben (links)
- (Igelsbach (l))
Einzelnachweise
- ↑ Christian Florian: Dürrmenz und Mühlacker - Die wechselseitigen Einflüsse von Siedlung und Verkehr von der Antike bis in die Frühe Neuzeit. In: Bettelarm und abgebrannt (Hrsg. Stadtarchiv Mühlacker). Heidelberg [u.a.] 2010. S. 57
- ↑ Florian (2010), S. 47
- ↑ http://brsweb.lubw.baden-wuerttemberg.de/brs-web/index.xhtml?AUTO_ANONYMOUS_LOGIN
