Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
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Schloßkirche: Unterschied zwischen den Versionen
K →Tag der offen Tür: erg.: SKH war in Begleitung Seiner Gemahlin dort. |
→Grablege des Hauses Baden: erg.: + einzelne Personen, die hier bereits mit Artikeln vertreten |
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In der Gruft, deren Eingang sich in der Apsis unter einer im Boden eingelassenen Holztür befindet, wurden bis Mitte des [[19. Jahrhundert]] (die letzte Beisetzung erfolgte [[1860]]) Angehörige des [[Haus Baden|Hauses Baden]] bestattet. Die Gruft teilt sich in die ''Nordgruft'' und die ''Südgruft''. Beide sind durch einen Gang miteinander verbunden. |
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Bitte bei jemanden erfragen, der einen Plan hat (z.B. Karl Leis - KLeis@LV-Baden.de -, Herrenstraße 52, Karlsruhe. Steht im Tel.buch) |
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Version vom 8. August 2006, 10:58 Uhr

Die Schlosskirche St. Michael in Pforzheim ist im 13. Jahrhundert erbaut worden und war im 16. bis 18. Jahrhundert Grablege der Markgrafen von Baden.
Im Zweiten Weltkrieg beim Luftangriff auf Pforzheim schwer beschädigt, wurde sie nach dem Krieg wieder aufgebaut.
Beim Wiederaufbau engagierte sich maßgeblich die Stiftung der Freunde der Schloßkirche Pforzheim, heute als Verein Freunde der Schloßkirche sich um den Erhalt bemühend.
Ein Führer durch die Kirche, herausgegeben von den Freunden der Schloßkirche, ist in der Reihe "Kleine Kunstführer" (Nr. 2215) beim Verlag Schnell & Steiner, Regensburg, erschienen (1. Auflage 1996) und kann in der Kirche für 3,- Euro am Eingang erworben werden.
Tag der offen Tür
Am Sonntag, 25. Juni 2006, fand ein Gedenkgottesdienst statt, an dem auch Nachfahren badischer Markgrafen, u.a. SKH Erbprinz Bernhard und Gemahlin teilnahmen. Prinz Bernhard legte im Namen des Hauses Baden einen Kranz mit den Farben Seines Hauses nieder.
Auf Initiative Prinz Bernhards war an diesem Tag die Gruft erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich (Die BNN berichteten): Besucher wurden kostenfrei von 15 bis 17 Uhr in kleinen Gruppen und Begleitung einer Führungsperson hinuntergelassen. Aus Gründen der Pietät ist das Fotografieren in der Gruft nicht erlaubt.
Grablege des Hauses Baden
In der Gruft, deren Eingang sich in der Apsis unter einer im Boden eingelassenen Holztür befindet, wurden bis Mitte des 19. Jahrhundert (die letzte Beisetzung erfolgte 1860) Angehörige des Hauses Baden bestattet. Die Gruft teilt sich in die Nordgruft und die Südgruft. Beide sind durch einen Gang miteinander verbunden.
In der Gruft liegen u.a. bestattet:
- Großherzog Karl Friedrich von Baden
- Ernst Friedrich von Baden-Durlach
- Magdalena Wilhelmine von Baden-Durlach aus dem Haus Württemberg
Weblink
- Zeittafel zur Geschichte der Schloßkirche auf der Seite der Freunde der Schloßkirche e.V.
Dieser Artikel ist leider sehr kurz. Also: Sei mutig und mache aus ihm bitte einen guten Artikel, wenn du mehr zum Thema „Schloßkirche” weißt.