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Zaisersweiher: Unterschied zwischen den Versionen
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*Martin Ehlers/ Andreas Felchle(Herausgeber); Zaisersweiher, Ein Lesebuch zur Ortsgeschichte; Stadtverwaltung Maulbronn 2000; ISBN 3-933486-13-0 |
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Version vom 13. Mai 2010, 18:36 Uhr
Zaisersweiher ist ein Teilort von Maulbronn im Enzkreis.
Geschichte
Im Gewann Schülenswald gibt es neun keltische Grabhügel. Diese wurden 1995 durch eine Verordnung des Landratsamts Enzkreis zum Grabungsschutzgebiet erklärt und sind nicht näher archäologisch untersucht. Aus römischer Zeit sind auf der Gemarkung einige Siedlungsreste zu finden.
Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus einer Stiftungsurkunde des Klosters Sinsheim im Jahr 1100.
Der Ortsname stammt mit großer Wahrscheinlichkeit von einer Adelsfamiliee mit dem Namen Zeisolf-Wolfram.
Sonstiges
- Kirche St. Johannes eine Wehrkirche aus dem 15. Jahrhundert
Ausflugsziel
Quelle
- Martin Ehlers/ Andreas Felchle(Herausgeber); Zaisersweiher, Ein Lesebuch zur Ortsgeschichte; Stadtverwaltung Maulbronn 2000; ISBN 3-933486-13-0
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Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.
