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Mühlhausen am Brühl: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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== Quelle ==
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* [http://www.oelbronn-duerrn.de/gemeinde/geschichte/geschichte.php Geschichte auf der offiziellen Internetpräsenz der Gemeinde Ölbronn-DÜrrn]
* [http://www.oelbronn-duerrn.de/gemeinde/geschichte/geschichte.php Geschichte auf der offiziellen Internetpräsenz der Gemeinde Ölbronn-DÜrrn]
*''Der Enz- und Pfinzgau'' aus dem Jahr 1925 bearbeitet von R. Cölsch


[[Kategorie:Wüstung]]
[[Kategorie:Wüstung]]

Version vom 18. März 2010, 13:22 Uhr

Mühlhausen am Brühl ist eine Wüstung auf Gemarkung des Teilorts Ölbronn, von der Gemeinde Ölbronn-Dürrn, im nördlichen Enzkreis.

Das Dorf Mühlhausen (am Brühl) wurde unter dem Namen Mulinhusen erstmals um 790 im Lorscher Codex erwähnt. Im Jahr 892 fand die letzte Erwähnung statt. Es ist aus Aufzeichnungen bekannt, daß das Dorf mindestens drei Mühlen hatte. Ölbronn ist als Nachfolgesiedlung für das vermutlich 926 beim Einfall der Ungarn zerstörte Dorf Mühlhausen anzusehen.

Zwischen dem Kloster Maulbronn und dem Ritter Konrad von Straubenhart, die Ruinen der Burg Straubenhart liegen südwestlich von [[Neuenbürg] auf einem Vorsprung über der Enz, war ein Streit ausgebrochen wegen des Zehnten in den Marken Mühlhausen und Bauschlott, der 1244 von Bischof Konrad von Speyer geschlichtet wurde. Ein der genauen Beschreibung des strittigen Gebietes, bei der eine Reihe von Namen wie Salzach, Erlenbrunnen, Eichelberg u.s.w. genannt werden, ist leicht zu erkennen, dass der Ort Mühlhausen zwischen Bauschlott, [[Dürrn] und Ölbronn lag. Vielleicht erinnert noch der Flurname Mühlau, nördlich von Dürrn, an ihn. Dieses Mühlhausen ist wohl der gleiche Ort, wie das 883 mit Dagelvingen im Codex Laureshamensis erwähnte Mühlhausen.

Quelle