Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!
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Dominikanerinnenkirche St. Maria-Magdalena: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Tontöpfe Stadtmuseum.jpg|thumb|Tontöpfe im Stadtmuseum, Funde des Dominikanerinnenklosters]] |
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Das '''Dominikanerinnenkloster Pforzheim''' war ein [[Kloster]] in [[Pforzheim]]. |
Das '''Dominikanerinnenkloster Pforzheim''' war ein [[Kloster]] in [[Pforzheim]]. |
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Version vom 1. März 2010, 19:45 Uhr





Das Dominikanerinnenkloster Pforzheim war ein Kloster in Pforzheim.
Es gehörte zum damaligen Bistum Speyer und hat von vor 1257 bis 1564 Bestand. Mit der Einführung des Protestantismus in der Markgrafschaft Baden-Durlach durch Markgraf Ernst I. von Baden-Durlach wird es aufgelöst und fällt an die weltliche Herrschaft.
Das Gebäude am heutigen Waisenhausplatz wurde im 17. Jahrhundert zerstört. Am selben Standort wurde 1718 das Waisen-, Toll-, Kranken-, Zucht- und Arbeitshaus eröffnet. Dieses gilt als Keimzelle der heutigen Schmuck- und Uhrenindustrie von Pforzheim, weshalb die Stadt auch "Goldstadt" genannt wird.