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Iselshausen: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Iselshausen''' ist ein Stadtteil von [[Nagold (Stadt)|Nagold]] im [[Landkreis Calw]].
'''Iselshausen''' ist ein Stadtteil von [[Nagold (Stadt)|Nagold]] im [[Landkreis Calw]].

Iselshausen hat etwa 1450 Einwohner. Der Ort besitzt eind Gemarkungsfläche von 298 ha.

== Lage ==
Iselshausen liegt zwischen dem [[Schwarzwald]] und dem [[Gäu]], etwa zweieinhalb Kilometer südlich von Nagold. Dort befindet sich auch der Zusammenfluss von [[Waldach]] und [[Steinach]].

== Geschichte ==
Iselshausen ist erstmals [[1080]] urkundlich unter dem Namen ''Ysolteshusen'', im Zusammenhang mit einer Schenkung an das [[Kloster Hirsau]], erwähnt.

Durch Kauf kanm der Ort mit Nagold zusammen [[1363]] an Württemberg.

Die evangelische Jakobuskirche wurde [[1757]] erbaut. In den Jahren [[1987]]-[[1988]] fand eine umfangreiche Renovierung statt. Im Turm der Kirche befindet sich eine Glocke aus dem Jahr [[1521]], die ursprünglich aus der [[Londorfer Kapelle]] stammt.

Iselshausen wurde am 1. Oktober [[1939]] zu Nagold eingemeindet.



[[Kategorie:Nagold]]
[[Kategorie:Nagold]]

Version vom 23. Februar 2009, 19:27 Uhr

OpenStreetMap
OpenStreetMap
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Iselshausen ist ein Stadtteil von Nagold im Landkreis Calw.

Iselshausen hat etwa 1450 Einwohner. Der Ort besitzt eind Gemarkungsfläche von 298 ha.

Lage

Iselshausen liegt zwischen dem Schwarzwald und dem Gäu, etwa zweieinhalb Kilometer südlich von Nagold. Dort befindet sich auch der Zusammenfluss von Waldach und Steinach.

Geschichte

Iselshausen ist erstmals 1080 urkundlich unter dem Namen Ysolteshusen, im Zusammenhang mit einer Schenkung an das Kloster Hirsau, erwähnt.

Durch Kauf kanm der Ort mit Nagold zusammen 1363 an Württemberg.

Die evangelische Jakobuskirche wurde 1757 erbaut. In den Jahren 1987-1988 fand eine umfangreiche Renovierung statt. Im Turm der Kirche befindet sich eine Glocke aus dem Jahr 1521, die ursprünglich aus der Londorfer Kapelle stammt.

Iselshausen wurde am 1. Oktober 1939 zu Nagold eingemeindet.


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