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Burg Zavelstein: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Die '''Burg Zavelstein''' ist eine Ruine aus dem [[13. Jahrhundert]] am Rand vom [[Bad Liebenzell]]er Ortsteil [[Zavelstein]].
Die '''Burg Zavelstein''' ist eine Ruine aus dem [[13. Jahrhundert]] am Rand vom [[Bad Liebenzell]]er Ortsteil [[Zavelstein]].


Die Burg wurde um [[1200]] durch die Grafen von Calw als Vogtsburg erbaut. Zur gleichen Zeit entstand auch der Ort Zavelstein. Die Burg diente [[1367]] dem württembergischen Graf Eberhard II. als Zuflucht, dafür erhielt Zavelstein damals das Stadtrecht. Der französischen General Mélac zerstörte [[1692]] die Stadt und die Burg Zavelstein, die Burg wurde nicht mehr aufgebaut und ist seither eine Ruine.
Die Burg wurde um [[1200]] durch die [[Grafen von Calw]] als Vogtsburg erbaut. Zur gleichen Zeit entstand auch der Ort Zavelstein. Die Burg diente [[1367]] dem württembergischen Graf Eberhard II. als Zuflucht, dafür erhielt Zavelstein damals das Stadtrecht. Der französischen General Mélac zerstörte [[1692]] die Stadt und die Burg Zavelstein, die Burg wurde nicht mehr aufgebaut und ist seither eine Ruine.


Über eine steinerne Brücke, die den Burggraben überquert, kommt man vom Ort in die Ruine.
Über eine steinerne Brücke, die den Burggraben überquert, kommt man vom Ort in die Ruine.

Version vom 14. Februar 2009, 10:47 Uhr

Zavelsteiner Burg
Zavelsteiner Burg

Die Burg Zavelstein ist eine Ruine aus dem 13. Jahrhundert am Rand vom Bad Liebenzeller Ortsteil Zavelstein.

Die Burg wurde um 1200 durch die Grafen von Calw als Vogtsburg erbaut. Zur gleichen Zeit entstand auch der Ort Zavelstein. Die Burg diente 1367 dem württembergischen Graf Eberhard II. als Zuflucht, dafür erhielt Zavelstein damals das Stadtrecht. Der französischen General Mélac zerstörte 1692 die Stadt und die Burg Zavelstein, die Burg wurde nicht mehr aufgebaut und ist seither eine Ruine.

Über eine steinerne Brücke, die den Burggraben überquert, kommt man vom Ort in die Ruine.

Der etwa dreißig Meter hohe noch erhaltene Turm bietet eine gute Aussicht. Daneben sind noch die Kellergewölbe und einige Hoffassaden und das Eingangsportal erhalten. Die Ruine ist mit Informationstafeln ausgesattet um die Geschichte der Burg zu erfassen.