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Oechsle-Fest-Spruch: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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K rs
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und noch ein paar
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; 1992 : Tink nich als wär´s ein Kinderspiel! / Der Weise schießt nie übers Ziel: / er trinkt bedächtigt, -aber viel! (Beatrice Calvo, Mühlacker)
; 1992 : Tink nich als wär´s ein Kinderspiel! / Der Weise schießt nie übers Ziel: / er trinkt bedächtigt, -aber viel! (Beatrice Calvo, Mühlacker)
; 1993 : Ihr Frau´n und Männer merket wohl, / ein schlimmer Feind ist Alkohol, / doch in der Bibel steht geschrieben / du sollst auch deine Feinde lieben. (Frieda Vielsack, Ersingen)
; 1993 : Ihr Frau´n und Männer merket wohl, / ein schlimmer Feind ist Alkohol, / doch in der Bibel steht geschrieben / du sollst auch deine Feinde lieben. (Frieda Vielsack, Ersingen)
; 1994 : Ein fröhlich Herz, ein guter Wein / das sind die schönsten Gaben. / Ein Narr, der sich nicht freuen kann, / tut nur dem Geld nachjagen. (Lore Holzhauer, Tiefenbronn)
; 1995 : "Wird einer früh vom Tod betroffen, heißt´s gleich, der hat sich totgesesoffen." Ist´s einer von den guten Alten, / dann heißt´s: den hat der Wein erhalten. (August Schäffner, Pforzheim)
; 1996 : Net bloß es de Stadt romhetze, / beim Oechle-Fescht a Viertel pfetze, / ob Gold, Rubin, ob andrer Wei, / d´Hauptsach isch, du bisch dabei. (Albert Burkhardt, Ispringen)
; 1997 : Wer Frauen liebt und godnen Wein, / der ist im Leben nie allein. / Drum zieht´s zum Oechle-Fest mich hin, / weil dort ich immer glücklich bin. (Richard Weik, Unterreichenbach)
; 1998 : Gmietlich sitze, lache, senge, / de Dag emol mit Fraid verberge, / gut esse, drenke wo kanns sei, / beim Oechsle-Fescht, drom schenk mr ei. (Elke Hofmann, Ersingen)
; 1999 : Leute treffen, schwätze, gucke / uff de Bänkle z´ammerucke / gut esse onn am Weinle labe / beim Oechsle-Fescht kannsch alles haben. (Claus Mündler, Pforzheim)
; 2000 : Wenn der Wein im Glase funkelt, / und du mit Freunden, bis es dunkelt, / deine Seele baumeln lässt, / dann bist du auf dem Oechle-Fest. (Siegbert Kraus, Königsbach-Stein)
; 2001 : Lieber beim Oechsle-Fest a Viertel hebe / statt em Finanzamt s´Geld zu gebe / dabei no e Schwätzle halte / so g´fällt´s de Junge un de Alde (Gunter Schönthaler, Straubenhardt)
; 2002 : En gute Wei, den muss mer schlotze, / do wird mer fröhlich, dut net motze. / Dezu en liebe Schatz em Arm, / do wirds en jedenm Herzle warm! /Elfriede Walz, Pforzheim)
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Version vom 29. Oktober 2008, 20:27 Uhr

Das Oechsle-Fest findet seit 1986 in Pforzheim statt. In jedem Jahr gibt es einen Spruch, der auf die offiziellen Vierteles-Gläser gedruckt wird.

Hier die Liste der Sprüche:


1986
Alter Wein und junge Weiber, / sind die besten Zeitvertreiber! (Volksmund)
1987
Kannst du trinken kannst du lieben, / tu´s nicht morgen, tu es heut! / Gutes Werk suf morgen schieben, / hat schon mancher Tor bereut. (Volksmund)
1988
Wasser macht weise / fröhlich der Wein / d´rum trinke beides / um beides zu sein. (Otto Zimmermann, Pforzheim)
1989
Feurig wie ein Rubin / und wie Gold so edel / wünscht sich ein Mann / den Wein und das Mädel. (Marianne Bischoff, Dietlingen)
1990
Hett d´Eva de Adam in Pforze verführt, / sie hett em Gold und Rubin serviert. (Dieter Gräßle, Wirnsheim)
1991
Pforzheims Mädchen sind wie Wein / die einen herb, die andern fein / doch liebe beides mit Wonne / dann strahlt dir jeden Tag die Sonne. (Dieter Flick, Pforzheim)
1992
Tink nich als wär´s ein Kinderspiel! / Der Weise schießt nie übers Ziel: / er trinkt bedächtigt, -aber viel! (Beatrice Calvo, Mühlacker)
1993
Ihr Frau´n und Männer merket wohl, / ein schlimmer Feind ist Alkohol, / doch in der Bibel steht geschrieben / du sollst auch deine Feinde lieben. (Frieda Vielsack, Ersingen)
1994
Ein fröhlich Herz, ein guter Wein / das sind die schönsten Gaben. / Ein Narr, der sich nicht freuen kann, / tut nur dem Geld nachjagen. (Lore Holzhauer, Tiefenbronn)
1995
"Wird einer früh vom Tod betroffen, heißt´s gleich, der hat sich totgesesoffen." Ist´s einer von den guten Alten, / dann heißt´s: den hat der Wein erhalten. (August Schäffner, Pforzheim)
1996
Net bloß es de Stadt romhetze, / beim Oechle-Fescht a Viertel pfetze, / ob Gold, Rubin, ob andrer Wei, / d´Hauptsach isch, du bisch dabei. (Albert Burkhardt, Ispringen)
1997
Wer Frauen liebt und godnen Wein, / der ist im Leben nie allein. / Drum zieht´s zum Oechle-Fest mich hin, / weil dort ich immer glücklich bin. (Richard Weik, Unterreichenbach)
1998
Gmietlich sitze, lache, senge, / de Dag emol mit Fraid verberge, / gut esse, drenke wo kanns sei, / beim Oechsle-Fescht, drom schenk mr ei. (Elke Hofmann, Ersingen)
1999
Leute treffen, schwätze, gucke / uff de Bänkle z´ammerucke / gut esse onn am Weinle labe / beim Oechsle-Fescht kannsch alles haben. (Claus Mündler, Pforzheim)
2000
Wenn der Wein im Glase funkelt, / und du mit Freunden, bis es dunkelt, / deine Seele baumeln lässt, / dann bist du auf dem Oechle-Fest. (Siegbert Kraus, Königsbach-Stein)
2001
Lieber beim Oechsle-Fest a Viertel hebe / statt em Finanzamt s´Geld zu gebe / dabei no e Schwätzle halte / so g´fällt´s de Junge un de Alde (Gunter Schönthaler, Straubenhardt)
2002
En gute Wei, den muss mer schlotze, / do wird mer fröhlich, dut net motze. / Dezu en liebe Schatz em Arm, / do wirds en jedenm Herzle warm! /Elfriede Walz, Pforzheim)
2007
Gold, Rubin aus edlen Trauben / ausgeschenkt in schmucken Lauben / sind die Weine, die wir lieben / beim Oechsle-Fest 2007
2008
Im Himmel gibt's kein Oechsle Fest / auch wenn es mancher hoffen möcht / drum trink' den Wein in Pforzheims Lauben / dann brauchst du nicht an Wunder glauben