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Hermann Kürz: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Hermann Kürz''' († [[3. März]] [[1941]]) war vom [[19. Juni]] [[1933]] bis zu seinem Tod [[Oberbürgermeister (Pforzheim)|Oberbürgermeister]] von [[Pforzheim]].
'''Hermann Kürz''' (* 28. Juni 1892 in Karlsruhe † [[3. März]] [[1941]]) war vom [[19. Juni]] [[1933]] bis zu seinem Tod [[Oberbürgermeister (Pforzheim)|Oberbürgermeister]] von [[Pforzheim]].


Im Ersten Weltkrieg war er Kriegsfreiwilliger.
== Quellen ==

1928 wurde der Ingenieur Kürz Stadtbaudirektor und Vorsitzender der Elektrizitätswerke der Straßen- und Kleinbahn Pforzheim.

Am 19. Juni 1933 wurde er vom badischen Gauleiter Robert Wagner als Oberbürgermeister eingesetzt. Der Stadtrat wurde dann Nationalsozialistisch umgebildet und wählte Kürz erst am 6.Juli.

Hermann Kürz betrieb die Ansiedlung der Berliner Radiofabrick Schaub durch Bereitstellung des Fabrikgeländes und finanzielle Beteiligung. 1936 übernahm die Stadt die Fabrik.
* {{Zier Geschichte Pforzheim}}, S. 362
* {{Zier Geschichte Pforzheim}}, S. 362



Version vom 20. Oktober 2008, 18:17 Uhr

Hermann Kürz (* 28. Juni 1892 in Karlsruhe † 3. März 1941) war vom 19. Juni 1933 bis zu seinem Tod Oberbürgermeister von Pforzheim.

Im Ersten Weltkrieg war er Kriegsfreiwilliger.

1928 wurde der Ingenieur Kürz Stadtbaudirektor und Vorsitzender der Elektrizitätswerke der Straßen- und Kleinbahn Pforzheim.

Am 19. Juni 1933 wurde er vom badischen Gauleiter Robert Wagner als Oberbürgermeister eingesetzt. Der Stadtrat wurde dann Nationalsozialistisch umgebildet und wählte Kürz erst am 6.Juli.

Hermann Kürz betrieb die Ansiedlung der Berliner Radiofabrick Schaub durch Bereitstellung des Fabrikgeländes und finanzielle Beteiligung. 1936 übernahm die Stadt die Fabrik.

  • Hans Georg Zier: Geschichte der Stadt Pforzheim. Stuttgart: Theiss, 1982, ISBN 3-8062-0234-6, S. 362

Weblinks



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