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Sternenfels liegt am westlichen Ausläufer der sogenannten Strombergschüssel Richtung Kraichgau. Durch Sternenfels verläuft die Wasserscheide zwischen [[Neckar]] und Rhein. |
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In Sternenfels entspringt der Kraichbach, der in den Rhein fließt und in Diefenbach entspringt die Metter, die in die Enz mündert und somit in den Neckar fließt. |
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Die Nachbargemeinden von Sternenfels sind, im Westen: [[Knittlingen]], dann im Uhrzeigersinn [[Oberderdingen]], Kürnbach, Zaberfeld, Sachsenheim, [[Illingen]] und [[Maulbronn]] . |
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Die Herren von Kürnbach hatten ab dem Hochmittelalter ihrem Stammsitz auf der Burg in Sternenfels. Die Burg war aus weißem Stubensandstein gebaut, der bei Sternenfels in größerem Maße vorkommt. Die Steinbrüche waren wichtiger Erwerbszweig im Dorf. |
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Im Laufe des 14. Jahrhunderts kam Sternenfels zu [[Württemberg]]. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort stark verwüstet und war einige Zeit unbewohnt. in und um Sternenfels wurden Gegen Ende des 17. Jahrhunderts einige der Wälle und Gräben der [[Eppinger Linie]]n errichtet. 1778 wurde die Burg abgetragen. |
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Vor 1816 wurde Sternenfels vom württembergischen Oberamt Güglingen verwaltet, danach vom Oberamt Maulbronn. Von 1938 bis 1973 gehörte es zum [[Landkreis Vaihingen]], dann zum Enzkreis. |
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== Besonderheiten == |
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*Der 14 Meter hohe Wasserturm mit Aussichtsplattform wurde 1967 auf dem Schlossberg im Stile eines Bergfrieds erbaut. Im Turm befindet sich auch eine Ausstellung über die Geschichte der Herren von Sternenfels und über die Geologie des Stromberg und des Heuchelbergs. |
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*Die evangelische Kirche in Sternenfels stammt vom Beginn des 18. Jahrhunderts. |
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*Die evangelische Kirche in Diefenbach wurde 1621 nach Plänen von Heinrich Schickhardt gebaut. |
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* Der frühe SPD Landtagsabgeordneten und pietistischem Prediger Christoph Blumhardt ist Namensgeber des neugebauten Gemeindezentrums. |
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*Sternenfels hat schon seit 1939 ein eigenes Freibad, was bei einer so kleinen Gemeinde eine Besonderheit darstellt. |
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*Gemeindeverwaltung Sternenfels |
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Version vom 30. Mai 2008, 14:55 Uhr
Sternenfels ist eine Gemeinde im Enzkreis, sie liegt etwa 25 km nordöstlich von Pforzheim und ist die nördlichste Gemeinde des Kreises.
Sie besteht aus den zwei Teilorten Sternenfels und Diefenbach und hat ungefähr 2800 Einwohner (Stand: 2006).
Bürgermeisterin ist seit Mai 2006 Sigrid Hornauer.
Internetdorf/2007
Die Gemeinde wurde 2007 in der Kategorie "beste Community" ausgezeichnet.
Lage
Sternenfels liegt am westlichen Ausläufer der sogenannten Strombergschüssel Richtung Kraichgau. Durch Sternenfels verläuft die Wasserscheide zwischen Neckar und Rhein. In Sternenfels entspringt der Kraichbach, der in den Rhein fließt und in Diefenbach entspringt die Metter, die in die Enz mündert und somit in den Neckar fließt.
Die Nachbargemeinden von Sternenfels sind, im Westen: Knittlingen, dann im Uhrzeigersinn Oberderdingen, Kürnbach, Zaberfeld, Sachsenheim, Illingen und Maulbronn .
Die Weinbaugemeinde Sternenfels liegt an der Württemberger Weinstraße.
Sternenfels ist ein industriell geprägtes Dorf mit vielen Nebenerwerbslandwirten.
Geschichte
Die Herren von Kürnbach hatten ab dem Hochmittelalter ihrem Stammsitz auf der Burg in Sternenfels. Die Burg war aus weißem Stubensandstein gebaut, der bei Sternenfels in größerem Maße vorkommt. Die Steinbrüche waren wichtiger Erwerbszweig im Dorf. Im Laufe des 14. Jahrhunderts kam Sternenfels zu Württemberg. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort stark verwüstet und war einige Zeit unbewohnt. in und um Sternenfels wurden Gegen Ende des 17. Jahrhunderts einige der Wälle und Gräben der Eppinger Linien errichtet. 1778 wurde die Burg abgetragen. Vor 1816 wurde Sternenfels vom württembergischen Oberamt Güglingen verwaltet, danach vom Oberamt Maulbronn. Von 1938 bis 1973 gehörte es zum Landkreis Vaihingen, dann zum Enzkreis.
Besonderheiten
- Der 14 Meter hohe Wasserturm mit Aussichtsplattform wurde 1967 auf dem Schlossberg im Stile eines Bergfrieds erbaut. Im Turm befindet sich auch eine Ausstellung über die Geschichte der Herren von Sternenfels und über die Geologie des Stromberg und des Heuchelbergs.
- Die evangelische Kirche in Sternenfels stammt vom Beginn des 18. Jahrhunderts.
- Die evangelische Kirche in Diefenbach wurde 1621 nach Plänen von Heinrich Schickhardt gebaut.
- Der frühe SPD Landtagsabgeordneten und pietistischem Prediger Christoph Blumhardt ist Namensgeber des neugebauten Gemeindezentrums.
- Sternenfels hat schon seit 1939 ein eigenes Freibad, was bei einer so kleinen Gemeinde eine Besonderheit darstellt.
Adresse
- Gemeindeverwaltung Sternenfels
- Maulbronner Straße 7
- 75447 Sternenfels
- Telefon: (0 70 45) 9 70 40 00
- Telefax: (0 70 45) 9 70 40 15
- E-Mail:
gemeinde
sternenfels.de
Weblinks
- Offizielle Webpräsenz „Sternenfels”
- Wikipedia zum Thema „Sternenfels”
- Pressemeldung des Landes zu Internetdorf/2007
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.