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Max Weißhaar: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Ernst Feuerle (Diskussion | Beiträge)
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'''Max Weißhaar''' (12. 4. 1895 - Auschwitz) ist Mitglied der jüdischen Gemeinde in Pforzheim und Opfer der Nationalsozialisten
'''Max Weißhaar''' (*[[12. April]] [[1895]] in ''[unbekannt?]''; starb in Auschwitz) war Mitglied der [[jüdisch]]en Gemeinde in [[Pforzheim]] und Opfer des [[Nationalsozialismus]].


Max Weißhaar arbeitete als Vertreter, er wurde wie weitere 194 Personen aus Pforzheim am [[22. Oktober 1940]] ins südfranzösische Internierungslager Gurs und am 21. 6. 1943 über das Durchgagslager Drancy bei Paris ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert.
== Deportation ==
Max Weißhaar arbeitet als Vertreter, er wird wie weitere 194 Personen aus Pforzheim am 22. 10. 1940 ins südfranzösische Internierungslager Gurs und am 21. 6. 1943 über das Durchgagslager Drancy bei Paris ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert.


== Erinnerung ==
== Erinnerung ==
Im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" wurde für ihn am 13. 3. 2008 ein Stein vor seiner letzten Wohnadresse, der Zerrennerstr. 33, in den Boden eingelassen.
[[2008]] wurde im Rahmen der Aktion "[[Stolpersteine]]" am [[13. März]] ein Stein für ihn vor seiner letzten Wohnadresse, der [[Zerrennerstraße]] 33, in den Boden eingelassen.


== Literatur ==
== Literatur ==
Gerhard Brändle, Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim Pforzheimer, 1985
* Gerhard Brändle: ''"Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim"'', Pforzheim, 1985

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[[Kategorie:NS-Opfer]]

Version vom 14. März 2008, 20:51 Uhr

Max Weißhaar (*12. April 1895 in [unbekannt?]; starb in Auschwitz) war Mitglied der jüdischen Gemeinde in Pforzheim und Opfer des Nationalsozialismus.

Max Weißhaar arbeitete als Vertreter, er wurde wie weitere 194 Personen aus Pforzheim am 22. Oktober 1940 ins südfranzösische Internierungslager Gurs und am 21. 6. 1943 über das Durchgagslager Drancy bei Paris ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert.

Erinnerung

2008 wurde im Rahmen der Aktion "Stolpersteine" am 13. März ein Stein für ihn vor seiner letzten Wohnadresse, der Zerrennerstraße 33, in den Boden eingelassen.

Literatur

  • Gerhard Brändle: "Die jüdischen Mitbürger der Stadt Pforzheim", Pforzheim, 1985