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Husarenregiment: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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==Weblinks==
==Weblinks==
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* http://unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html (französisch)
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* {{Privatweb|unabcc.free.fr/loyaute/loyaute1.html|Unbekannt|Les insignes d'escadrons du 3e Régiment de Hussards}} (französisch)
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Version vom 28. Januar 2008, 09:38 Uhr

Die Pforzheimer Husaren waren von 1963 bis 1996 das 3. Husarenregiment Esterhazy der französischen Armee. Deren Vorgänger in der Buckenberg-Kaserne waren seit 4. April 1951 verschiedene Spahi-Regimenter.

Vermutung oder Gerücht!
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Es gibt Gerüchte, dass der Standort als Ruhesitz für Veteranen des Indochinakrieg (Vietnam) genutzt wurde. Für den Wahrheitsgehalt des "Gerüchts" spricht, dass der Kommandant Sabouret (1967–1969) in der Presse ausdrücklich als „Haudegen des Kriegshandwerkes“ bezeichnet wird[1], gemeint kann nur die Vorgeschichte des 3. Husarenregiments sein, dessen Truppen ab 1955 beteiligt waren in Kolonialkriegen bei der Unterdrückung der Befreiungsbewegungen in Marokko und Algerien[2]. Ab 1965 finden in der Buckenberg-Kaserne Kameradschaftstreffen von ehemaligen Fremdenlegionären statt, die aktiv waren in den Kriegen Frankreichs gegen die Befreiungsbewegungen in den Kolonien Indochina, Madagaskar und später in Algerien[3]. Die Kommandanten in der Buckenberg-Kaserne sind namentlich bekannt, eine Recherche bezüglich der Beteiligung in den Kolonialkriegen Frankreichs fehlt noch.

Chronik

1963
Das Regiment, das vorher an Kriegen gegen die Bevölkerung in Marokko und Algerien beteiligt war, wird nach Pforzheim verlegt
1968
Die Husaren helfen unbürokratisch nach dem verheerenden Tornado
1974
Ein Soldaten-Komitee (L'Appell des Cent) kritisiert die Verhältnisse in der franz. Armee und wird beim Tag der offenen Tür an Pfingsten 1974 durch das Verteilen eines Flugblatts vor der Kaserne unterstützt – siehe Buckemberg-Kaserne
1990
Das Regiment wird Teil der Deutsch-Französischen Brigade
1996
Verlegung des Regiments nach Immendingen, bei der Abschiedsparade der französischen Armee verteilt die Friedens-Initiative ein Flugblatt mit der Überschrift: UNIFORM ADIEU – AU REVOIR EN CIVIL ! Darin wird die Traditionslinie der Militärparaden von 1936 bis 1996 und die Zurschaustellung von Tötungsgeräten kritisiert. Zugleich sind Zukunftsfragen, die Kaserne betreffend, aufgeführt, die bis heute nicht beantwortet sind, z.B. nach den Altlasten auf dem Kasernegelände, Kosten der Entsorgung und eine öffentliche Diskussion der weiteren Nutzung des Kasernengeländes und des bisherigen militärischen Sperrgebiets[4].

Siehe auch

Literatur / Quellen

  1. Pforzheimer Zeitung (PZ) vom 13.10. 1986
  2. PZ vom 31.5. 1996
  3. PZ, 19.10.1981
  4. PZ vom 30. Mai 1996, 1. Juni 1996 und 8. Juni 1996

Weblinks