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Knittlingen: Unterschied zwischen den Versionen
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Unter dem Namen ''Cnudelingen'' ist die Gemeinde Knittlingen im Jahr 843 erstmals urkundlich erwähnt. |
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Die Bundesstraße [[B35]] ist die wichtigste Verkehrsanbindung der Stadt. |
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Version vom 26. Dezember 2007, 20:34 Uhr

Knittlingen ist eine Stadt im Enzkreis. Sie entstand durch Eingliederung der Gemeinden Kleinvillars (1972) und Freudenstein-Hohenklingen (1975).
Knittlingen liegt ziemlich genau zwischen Kraichgau und dem Stromberg.
Bürgermeister der 7658 Einwohner (Stand: Dezember 2006) zählenden Gemeinde ist Heinz-Peter Hopp.
Teilweise gehörte früher Großvillars zu Knittlingen, seit 1972 ist es aber vollständig bei der Gemeinde Oberderdingen.
Unter dem Namen Cnudelingen ist die Gemeinde Knittlingen im Jahr 843 erstmals urkundlich erwähnt.
Partnerschaften
Die Gemeinde pflegt mit zwei spanischen Orten aus der Region Andalusien partnerschaftliche Beziehungen.
- Benaoján
- Montejaque
Sehenswürdigkeiten
Siehe auch
Verkehr
Knittlingen gehört zum Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) und zum Karlsruher Verkehrsverbund (KVV). Durch den Stadtteil Kleinvillars ist Knittlingen an die S-Bahn Linie S9 von Bruchsal nach Mühlacker angeschlossen. Die Bundesstraße B35 ist die wichtigste Verkehrsanbindung der Stadt.
Bildung
- Dr.-Johannes-Faust-Schule, Grund-, Haupt- und Realschule mit sehr großem Einzusgebiet.
- Grundschule, im Stadteil Freudenstein.
Weblinks
Birkenfeld, Eisingen, Engelsbrand, Friolzheim, Heimsheim, Illingen, Ispringen, Kämpfelbach, Keltern, Kieselbronn, Knittlingen, Königsbach-Stein, Maulbronn, Mönsheim, Mühlacker, Neuenbürg, Neuhausen, Neulingen, Niefern-Öschelbronn, Ölbronn-Dürrn, Ötisheim, Remchingen, Sternenfels, Straubenhardt, Tiefenbronn, Wiernsheim, Wimsheim und Wurmberg bilden den Enzkreis.