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Johann Epplin: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Er stammte aus Waiblingen, war Mönch in Maulbronn, wurde 1526 Pfarrer in Heidelsheim, war später Pfarrer in Markgröningen und Oberriexingen und wurde 1553 Abt in Königsbronn. Er wurde am 29. Juli 1557 als Abt von Maulbronn eingesetzt, starb aber bereits zwei Monate später. Er war bereits evangelisch gesinnt und wird daher gelegentlich statt seines Nachfolgers [[Valentin Vannius]] als erster lutherischer Abt des Klosters bezeichnet.
Er stammte aus Waiblingen, war Mönch in Maulbronn, wurde 1526 Pfarrer in Heidelsheim, war später Pfarrer in Markgröningen und Oberriexingen und wurde 1553 Abt in Königsbronn. Er wurde am 29. Juli 1557 als Abt von Maulbronn eingesetzt, starb aber bereits zwei Monate später. Er war bereits evangelisch gesinnt und wird daher gelegentlich statt seines Nachfolgers [[Valentin Vannius]] als erster lutherischer Abt des Klosters bezeichnet.

== Literatur ==
*J. Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch: in einer neuen, vollständig geordneten u. reich verm. Aufl. mit heraldischen und historisch-genealogischen Erläuterungen (Band 1,5,2): Klöster, Nürnberg 1882, S. 61 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/siebmacher1_5_2/0073 online]).


== Weblinks ==
== Weblinks ==

Aktuelle Version vom 18. Dezember 2020, 12:45 Uhr

Johann Epplin, gen. Singer oder Senger († 21. September 1557 in Stuttgart) war 1557 Abt in Maulbronn.

Er stammte aus Waiblingen, war Mönch in Maulbronn, wurde 1526 Pfarrer in Heidelsheim, war später Pfarrer in Markgröningen und Oberriexingen und wurde 1553 Abt in Königsbronn. Er wurde am 29. Juli 1557 als Abt von Maulbronn eingesetzt, starb aber bereits zwei Monate später. Er war bereits evangelisch gesinnt und wird daher gelegentlich statt seines Nachfolgers Valentin Vannius als erster lutherischer Abt des Klosters bezeichnet.

Literatur

  • J. Siebmacher's großes und allgemeines Wappenbuch: in einer neuen, vollständig geordneten u. reich verm. Aufl. mit heraldischen und historisch-genealogischen Erläuterungen (Band 1,5,2): Klöster, Nürnberg 1882, S. 61 (online).

Weblinks