Feier mit! 20 Jahre Pfenz!
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Museum auf dem Schafhof/Dachgeschoss/Apotheke/Giftbuch: Unterschied zwischen den Versionen
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Vom Apotheker herzustellen. |
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<ref>Meyer-Hermann: Rumetan-Johannisbrotschrot, ein brauchbares Mittel zur Wühlmausbekämpfung. 1935 in: Nachrichtenblatt für den Deutschen Pflanzenschutzdienst 15.Jahrgang Nr.3 – Der Leitartikel dieser Nummer lautete: Die Aufgaben des Pflanzenschutzes in der Erzeugungsschlacht. </ref> |
<ref>Meyer-Hermann: Rumetan-Johannisbrotschrot, ein brauchbares Mittel zur Wühlmausbekämpfung. 1935 in: Nachrichtenblatt für den Deutschen Pflanzenschutzdienst 15.Jahrgang Nr.3 – Der Leitartikel dieser Nummer lautete: Die Aufgaben des Pflanzenschutzes in der Erzeugungsschlacht. </ref> |
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== Einzelnachweise == |
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Version vom 19. Oktober 2020, 15:12 Uhr
Einführung
Das Giftbuch und die zugehörigen Giftscheine wurden 2012 anlässlich des Umbaus der Koster-Apotheke zusammen mit anderen Stücken dem Museumsverein von dem langjährigen Apotheker Werner Baier und seiner Ehefrau Gisela übergeben. [1]
Das Giftbuch ist die Dokumentation der abgegebenen Giftstoffe im Zeitraum von 1932 bis 1982. Die Giftscheine als Empfangsbestätigung der Kunden decken den Zeitraum von 1954 bis 1982 ab.
Die Giftaffäre von 1675 und die Bestimmungen zum Führen eines Giftbuchs
Die Giftaffäre (frz. „affaire des poisons“) war ein Skandal in den Jahren 1675 bis 1682 um eine Serie von Morden in Frankreich während der Regierungszeit von Ludwig XIV. Während dieser Zeit wurden zahlreiche Personen, darunter Prominente und Mitglieder des Adels, wegen Giftmord, Hexerei und anderer Vergehen verdächtigt und/oder verurteilt. Die Giftaffäre endete mit einer letzten Hinrichtung im Juli 1683. Wenige Tage später erließ der König ein Gesetz, das den Handel mit Giftstoffen regelte [2].
Dazu gehörte auch das Führen eines Nachweises der Abgabe von Giften durch Apotheker. Der Skandal zeigte Folgen an vielen europäischen Ländern und Höfen.
So war für die vorderösterreichischen Gebiete Württembergs in der „Neue(n) Apothekertaxe und Ordnung" vom Jahre 1748 das Führen eines Giftbuches festgelegt [3].
Gleiches hatte der Kurfürst von Thüringen für sein Herrschaftsgebiet schon 1675 verfügt. [4]
Im Deutschen Reich bis 1945 hatten sich „…die Apothekenbesitzer hinsichtlich der besonderen Bestimmungen über die Führung des Giftbuches, über die Giftscheine, die Verpackung und Bezeichnung der Gefäße und Umhüllungen nach der Polizeiverordnung über den Handel mit Giften vom 20.2. 1906 zu richten. [5]
Auch in der heutigen Zeit ist „über die Abgabe Stoffen und Gemischen … (Giften) … ein Abgabebuch zu führen. Das Abgabebuch kann auch in elektronischer Form geführt werden.“ [6] Das gute alte Giftbuch ist zum Auslaufmodell geworden.
Giftbuch der Schweizer’schen Apotheke, heute Kloster-Apotheke Seite 1
Das Giftbuch Heute - Variante 1: Abgabebuch gemäß Chemikalien-Verbotsverordnung 2017 [7]
Das Giftbuch Heute - Variante 2: Ein digitales Abgabebuch [8]
Die Giftbucheinträge
Im Giftbuch wurde festgehalten:
- Laufende Nummer
Von 1932 bis 1955 wurde tatsächlich für jeden Gifteinkauf eine Nummer vergeben - von 1 bis 878. Anschließend wurde pro Jahr durchnummeriert - und auch dieses System wurde dann mangels Nachfrage=Einträge immer wieder durchbrochen. Die Abgabe von Giften 1932 bis 1982 (-> siehe weiter unten) vor und nach dem 2.Weltkrieg zeigen ein bemerkenswertes Muster auf:
Wurden in den 14 Jahren ab 1932 durchschnittlich 58 Verkäufe getätigt, so waren es in den 37 dokumentierten Nachkriegsjahren nur noch durchschnittlich 4,5 Verkäufe.
- Bezeichnung des Erlaubnisscheins nach Behörde und Nummer
- Tag der Abgabe
Tatsächlich ist im Giftbuch kein einziger amtlicher Erlaubnisschein (-> siehe weiter unten) zum Erwerb eines Giftes registriert. Von 1932 bis 1982 wurde stets "ohne" eingtragen - ganz zum Schluß hatte man sich diesen Eintrag auch noch gespart.
- Name / Menge des Giftes
Die verwendeten Giftwirkstoffe und Gifte (-> siehe weiter unten) zeigen für Vor- und Nachkriegszeit ein unterschiedliches Muster. Zwar stehen die Rodentizide, Gifte zur Bekämpfung von Nagetieren, über die Jahre im Vordergrund der Giftverkäufe, in der Nachkriegszeit gewinnen aber dann Reinigungsmittel und Gifte gegen Schnecken und Ameisen immer mehr an Wichtigkeit.
Zweck, zu welchem das Gift vom Erwerber benutzt werden soll
Name und Stand / Wohnort (Wohnung) des Erwerbers
Name und Stand / Wohnort (Wohnung) des Abholenden
Name des Verabfolgenden (Person die das Gift ausgibt)
Eigenhändige Namensunterschrift des Empfängers
Abgabe von Giften 1932 bis 1982
Wurde in der Zeit von 1932 bis 1942 noch kräftig Gift in der Apotheke eingekauft, so hat das Publikum in der Nachkriegszeit nur noch selten den Weg in die Apotheke genommen. Wurden in der Periode bis 1945 noch durchschnittlich knapp 60 Einkäufe pro Jahr getätigt, so waren es 1946 bis 1982 nur noch knapp 5 Einkäufe. In manchen Jahren wie 1951/52, 1965 und 1978/79 sind gar keine Einträge im Giftbuch zu finden. Die Gründe mögen an neuen Anbietern seit Mitte der 1950gern liegen wie das
- WLZ Raiffeisen Lagerhaus in der Bahnhofstraße 9 und die
- Drogerie Hans Mannhardt in der Frankfurter Straße 13.
Sowie das Aufkommen von Baumärkten und Gartencentern in den 1960ger Jahren.
Andere Lagerung des Getreides (Lagerhaus, Silos) und der Lebensmittel (Verbreitung von Kühlschränken!), tieferes Pflügen auf den Äckern und die Verbesserung der Abwasser-Entsorgung haben ein Übriges zur Reduzierung der traditionellen Giftverkäufe getan.
Erlaubnisschein
Die Spalte Erlaubnisschein sollte dazu dienen den amtlichen Nachweis zu dokumentieren ob der Kunde berechtigt war das gewünschte Gift zu erwerben. Tatsächlich blieb die Spalte leer, oder es wurde "ohne" eingetragen, und der Erlaubnisschein (die Rückseite des Giftscheins) unausgefüllt:
Nur ein Erlaubnisschein findet sich bei den Unterlagen:
Heinrich Koch, Pächter des Aalkisten Sees, wünschte 1954 1 Gramm (Quecksilber) Sublimat zur Bekämpfung einer Fischseuche zu erwerben. Dies wurde ihm von der Ortspolizeibehörde in Person von Bürgermeister Beißwenger genehmigt. Der Kauf ist allerdings nicht im Giftbuch registriert. Ob der Eintrag vergessen wurde oder ob Herrn Koch die genehmigten 1 Gramm Quecksilber Sublimat für die Fischseuche im Aalkisten See dann doch zu wenig waren kann heute nicht mehr nachvollzogen werden.
Die Bestimmungen zur Abgabe von Giften waren so dass, "... nur an Personen, die als zuverlässig bekannt sind oder einen noch nicht 14 Tage alten Erlaubnisschein besitzen..." das Gift verkauft werden durfte. [9] Und wer war schon unzuverlässig der die Schwelle der Kloster-Apotheke überschritt - gute alte Zeit.
Giftwirkstoffe und Gifte
Die Übersicht der Top 10 Gifte zeigt, dass viele der früher populärsten Stoffe heute verboten oder nicht mehr ohne weiteres, d.h. nur noch mit besonderer Genehmigung erhältlich sind.
Die eingesetzten Wirkstoffe spiegeln die gewandelten Einsatzzwecke über die Jahre wider: Wurden bis 1945 zu fast 98% die Wirkstoffe Thallium-Sulfat, Strychnin und Zinkphosphid als die zu dieser Zeit gebräuchlichen Rodentizide (chemische Mittel zur Bekämpfung von Nagetieren) [10]
verwendet, so ist der Giftcocktail der Nachkriegszeit vielfältiger geworden.
Exkurs 1: Giftmorde im Oberamt Maulbronn
.. sind keine belegt, wenngleich die Menge der abgegebenen Gifte insbesondere in der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg Anlass zu Spekulationen geben mögen und die Phantasie über andere als im Giftbuch angegebene „Verwendungszwecke“ anregen.
So ließ die „Queen of Crime“, Agatha Christie, in ihren mehr als 100 Romanen und Kurzgeschichten rund 70-mal mit Hilfe von Gift und überdosierten Arzneimitteln morden. Dabei ließ Christie die unterschiedlichsten Chemikalien – wenigstens 20, wie Strychnin, Blausäure, Digitalis, Aconitin - zum Einsatz kommen Tatsächlich war Arsenik, die "Königin der Gifte", jahrhundertelang das am häufigsten verwendete Mordgift, denn zum einen ist es als geruch- und geschmacklose Substanz dem Opfer leicht beizubringen, zum anderen wurde es bereits seit dem Mittelalter zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt, weshalb die Beschaffung leicht war und keinen Verdacht aufkommen ließ.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde ein neues Gift populär, welches sich für Selbstmörder und Personen mit mörderischen Absichten gleichermaßen als praktikabel erwies. Es waren die Thalliumsalze. 1919 hatte die Firma Bayer das thalliumhaltige Rattengift ® Zelio auf den Markt gebracht. [12]
Eben jenes Gift das auch im vorliegenden Giftbuch an allererster Stelle steht.
So beklagt Dr.Ritterskamp in seiner Fallbeschreibung „Mord mit Zeliopaste“ 1936: „In letzter Zeit tritt (jedoch) die Verwendung dieses äußerst giftigen Metalls bei Suicid und Mord immer mehr in den Vordergrund.“ In dem beschriebenen Fall hat schließlich die „… Ehefrau des Ermordeten die Vergiftung, die sie mit Wissen und Unterstützung Ihres Geliebten ausgeführt hat, gestanden. Sie hat zweimal eine Tube Zeliopaste gekauft, so daß sie wohl zweimal den Inhalt einer Tube verbraucht haben wird.“
Obwohl in der Nachkriegszeit andere Gifte wie das schon legendäre E605, ein Insektizid, als „Schwiegermuttergift“ [14] in den Vordergrund rückte, werden bis heute von Morden oder Mordversuchen mit Hilfe von Thallium berichtet, wie der Fall der Essenerin Andrea G. die ihrem Mann im Jahr 2007 den todbringenden Stoff ins Bier schüttete. [15] Im Raum Würzburg machten in neuerer Zeit gleich zwei Fällen von sich reden:
- Ein ehemaliger Bordellbesitzer soll seine Ex-Freundin vergiftet haben (2014)
- 1983 tranken 10 Studenten mit Thallium vergiftetes Bier, einer verstarb.
Exkurs 2: Rezepte für Giftmischer
Giftroggen aus bestem Roggenmehl
Vom Apotheker herzustellen.
Zutaten:
50 g Phosphor-Pillen (Pilulae Phosphori) 500 ml mäßig heißes Wasser 500 ml heißes Wasser 2500,0 g bestes Roggenmehl Etwas Schwerspat Pulver
„Phosphor-Pillen (Pilulae Phosphori) 50,0 Phosphor übergiesst man mit 500,0 mässig heissem Wasser und rührt, wenn der Phosphor geschmolzen ist, von 2500,0 bestem Roggenmehl so viel unter, dass ein dünner Brei entsteht. Man rührt diesen so lange, bis man den Phosphor gleichmässig verteilt glaubt, fügt noch 500,0 heisses Wasser und wieder Mehl hinzu, bis ein Teig entstanden, und bringt diesen unter die Breche (Pillenmasse-Knetapparat), hier noch das übrig gebliebene Mehl darunter arbeitend. Man stellt nun Pillen her. Zum Beschweren der Phosphorpillen nimmt man am besten Schwerspatpulver. Das von anderer Seite vorgeschlagene Verfahren, Erbsen in Phosphorbrei einzurollen, ist nicht als zweckentsprechend zu bezeichnen“.
Aus Eugen Dieterich, Neues Pharmaceutisches Manual, 1882
Feiner Rumetan-Johannisbrotschrot-Köder
Vom Landwirt selbst herzustellen.
Zutaten:
25 kg Johannisbrotschrot ½ Liter Wasser 50 g Dextrin (Stärkegummi) [19] 500 g Rumetan [20]
„In eine Beiztrommel … werden 25 kg Johannisbrotschrot geschüttet. Da die Ware z.T. aus älteren Beständen stammt und dann etwas zu trocken ist und nicht so intensiv riecht als frische Ware, empfiehlt es sich, diesen 25 kg Schrot ½ Liter Dextrinwasser (etwa 50 g Dextrin aus ½ Liter Wasser) zuzusetzen und durch öfteres Umdrehen der Beiztrommel innigst mit dem Johannisbrotschrot zu vermischen. Gleichzeitig wird durch den Zusatz von Dextrinwasser die Haftfähigkeit des Köders erhöht. Dann werden den 25 kg Schrot 500g Rumetan zugesetzt und durch längeres Umdrehen der Beiztrommel innigst miteinander vermischt“.
Einzelnachweise
- ↑ Ulrike Stahlfeld – Ein Giftbuch und andere Schätze in Mühlacker Tagblatt vom 14.4.2014
- ↑ https://de.wikipedia.org/wiki/Giftaffäre ; siehe auch https://de.linkfang.org/wiki/Giftaffäre
- ↑ Armin Wankmüller– Apotheken und Apothekenwesen der vorderösterreichischen Gebiete Württembergs Dezember 1952 in Beiträge zur Württembergischen Apothekengeschichte, Band 1 Heft 5 Seite 132
- ↑ Dr.Karl-Heinz Gehlauf – Die Löwenapotheke in Altenburger Geschichts-und Hauskalender 1996
- ↑ Dr.med.et phil. Walter Lustig – Der Arzt als öffentlicher Gesundheitsbeamter, Berlin 1926, S.65 - zu Walter Lustig siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Lustig
- ↑ Verordnung zur Neuregelung nationaler Vorschriften über das Inverkehrbringen und die Abgabe von Chemikalien. $9 (1) Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr.4
- ↑ Abgabebuch gemäß Chemikalien-Verbotsverordnung 2017 (Gefahrstoffbuch) 3. überarbeitete Auflage 2017 Deutscher Apotheker Verlag - Musterseite
- ↑ Beispiel: EVAS Softwarelösungen GmbH & Co. KG•, 65428 Rüsselsheim: gefahrstoff-programm.de
- ↑ Lustig – a.a.O. S.64
- ↑ Siehe die Übersicht auf Wikipedia und speziell den Abschnitt über Altgifte: https://de.wikipedia.org/wiki/Rodentizid
- ↑ Giftmorde der Agatha Christie, Martine Strobel in Deutsche Apotheker Zeitung DAZ 2010, Nr. 20, S. 76, 20.05.2010
- ↑ Giftmorde – Meilensteine der forensischen Toxikologie, Erika Eikermann in Deutsche Apotheker Zeitung DAZ 2007, Nr. 39, S. 49, 27.09.2007
- ↑ Ritterskamp, Thallium-Vergiftung (Mord mit Zeliopaste) in Fühner-Wieland’s Sammlung von Vergiftungsfällen, 1936
- ↑ https://de.wikipedia.org/wiki/Parathion
- ↑ Stefan Wette,Anklage:Frau vergiftete Ehemann mit Rattengift in WAZ 28.05.2008
- ↑ Gisela Schmidt, Prozess: Versuchter Mord mit Thallium? in Main Post 01.12.2015
- ↑ Richard Wust, Thallium-Mord bleibt ein großes Geheimnis in Main Post 25.10.2014
- ↑ Apotheker als Unternehmer: Hermann Ilgen (1856 – 1940) und das Rattengift in Deutsche Apotheker Zeitung DAZ 2003, Nr. 34, S. 72, 17.08.2003
- ↑ https://www.chemie.de/lexikon/Dextrin.html
- ↑ Rumetan ist als Rattenbekämpfungsmittel geführt, während im Giftbuch als Verwendungszweck „Werren“ genannt wird. Siehe: Verzeichnis amtlich geprüfter und anerkannter Rattenbekämpfungsmittel, Biologische Bundesanstalt für Land-und Forstwirtschaft in Braunschweig, Oktober 1951
- ↑ Meyer-Hermann: Rumetan-Johannisbrotschrot, ein brauchbares Mittel zur Wühlmausbekämpfung. 1935 in: Nachrichtenblatt für den Deutschen Pflanzenschutzdienst 15.Jahrgang Nr.3 – Der Leitartikel dieser Nummer lautete: Die Aufgaben des Pflanzenschutzes in der Erzeugungsschlacht.
