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Creditoren-Verein der Gold- und Silberwarenindustrie: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Ursprünge der Gründung einer Interessenvertretung zum Schutz der Schmuck produzierenden Industrie gehen bereits zurück auf das Ende des 19. Jahrhunderts. Die Bijouterie-Industrie beklagte schon damals die zögerliche Begleichung der Rechnungen seitens ihrer Abnehmer und damit den Entzug von Geschäftskapital in einer Zeit, die gerade für die Schmuckbranche mit großen Schwierigkeiten behaftet war. So war sich das Fabrikantenkomitee, angegliedert an die Handelskammer Pforzheim, zur Beratung der Angelegenheiten der Bijouterie-Industrie, darüber einig, dass es einer festen Organisation „zum gegenseitigen Schutz und Trutz“ bedürfe. |
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Am 6. Juni 1894 kamen die Pforzheimer Bijouteriefabrikanten im Saale des „Römischen Kaiser“ zur Gründungsversammlung zusammen. Den Vorsitz führte der Fabrikant Wilhelm Stöffler. Man einigte sich auf den Namen „Creditoren-Verein der Gold- und Silberwarenindustrie“, wobei der CV schon damals schnell weitere Branchen, etwa die Uhrenindustrie, mit einschloss. |
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== Quellen == |
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* [https://www.cvp.de/ueber-uns/geschichte/ online] |
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Version vom 19. Juni 2020, 05:39 Uhr
Geschichte
Die Ursprünge der Gründung einer Interessenvertretung zum Schutz der Schmuck produzierenden Industrie gehen bereits zurück auf das Ende des 19. Jahrhunderts. Die Bijouterie-Industrie beklagte schon damals die zögerliche Begleichung der Rechnungen seitens ihrer Abnehmer und damit den Entzug von Geschäftskapital in einer Zeit, die gerade für die Schmuckbranche mit großen Schwierigkeiten behaftet war. So war sich das Fabrikantenkomitee, angegliedert an die Handelskammer Pforzheim, zur Beratung der Angelegenheiten der Bijouterie-Industrie, darüber einig, dass es einer festen Organisation „zum gegenseitigen Schutz und Trutz“ bedürfe.
Am 6. Juni 1894 kamen die Pforzheimer Bijouteriefabrikanten im Saale des „Römischen Kaiser“ zur Gründungsversammlung zusammen. Den Vorsitz führte der Fabrikant Wilhelm Stöffler. Man einigte sich auf den Namen „Creditoren-Verein der Gold- und Silberwarenindustrie“, wobei der CV schon damals schnell weitere Branchen, etwa die Uhrenindustrie, mit einschloss.