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Gechinger Mühle: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Die '''Gechinger Mühle''' ist eine historische Mühle bei [[Gechingen]].
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Die erste Kunde von der Gechinger Mühle stammt aus dem Jahre 1330. Mit ihrem Besitz waren Privilegien für Wasserrechte und Einzugsgebiete verbunden. Um 1550 gehörte die Mühle der Familie Beck. 1668 ist ein Streit des Müllers Balthasar Wagner mit der Gemeinde wegen der Wasserrechte überliefert. 1763 hatte der Gechinger Müller Jakob Weinbrenner eine Auseinandersetzung mit Müllern aus Deufringen, die Frucht der Gechinger Bauern mahlten. 1764 erließ der württembergische Herzog einen Mühlenbann. Seit 1767 ist die Mühle im Besitz der Familie Brackenhammer. 1810 wurde der spätere Prälat [[Karl Friedrich Brackenhammer]] in der Gechinger Mühle geboren.
Die erste Kunde von der Gechinger Mühle stammt aus dem Jahre 1330. Mit ihrem Besitz waren Privilegien für Wasserrechte und Einzugsgebiete verbunden. Um 1550 gehörte die Mühle der Familie Beck. 1668 ist ein Streit des Müllers Balthasar Wagner mit der Gemeinde wegen der Wasserrechte überliefert. 1763 hatte der Gechinger Müller Jakob Weinbrenner eine Auseinandersetzung mit Müllern aus Deufringen, die Frucht der Gechinger Bauern mahlten. 1764 erließ der württembergische Herzog einen Mühlenbann. Seit 1767 ist die Mühle im Besitz der Familie Brackenhammer. 1810 wurde der spätere Prälat [[Friedrich Brackenhammer]] in der Gechinger Mühle geboren.


== Literatur ==
== Literatur ==

Version vom 15. Mai 2020, 12:42 Uhr

Gechinger Mühle

Die Gechinger Mühle ist eine historische Mühle bei Gechingen.

Die erste Kunde von der Gechinger Mühle stammt aus dem Jahre 1330. Mit ihrem Besitz waren Privilegien für Wasserrechte und Einzugsgebiete verbunden. Um 1550 gehörte die Mühle der Familie Beck. 1668 ist ein Streit des Müllers Balthasar Wagner mit der Gemeinde wegen der Wasserrechte überliefert. 1763 hatte der Gechinger Müller Jakob Weinbrenner eine Auseinandersetzung mit Müllern aus Deufringen, die Frucht der Gechinger Bauern mahlten. 1764 erließ der württembergische Herzog einen Mühlenbann. Seit 1767 ist die Mühle im Besitz der Familie Brackenhammer. 1810 wurde der spätere Prälat Friedrich Brackenhammer in der Gechinger Mühle geboren.

Literatur

  • Fritz Roller: Gechinger Chronik, Gechingen 1996, S. 89-901. (online)