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Die Kapelle steht auf einem teilweise überhängenden Felsen hinter der Burg Steinegg. Es gibt verschiedene Legenden um diverse Schlossfräuleins, die unter diesem Felsen Schutz gefunden haben und zum Dank die Kapelle errichten ließen. Sicherer scheint aber zu sein, dass die Kapelle kurz nach [[1680]] von Sebastian Forster gestiftet wurde. [[1739]] wurde sie im Auftrag des Ortsherrn [[Carl Dietrich von Gemmingen]] (1694-1745) im Rokokostil ausgekleidet und der „Schmerzhaften Muttergottes" geweiht. |
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Es gibt verschiedene Legenden um diverse Schlossfräuleins, die umter diesem Felsen Schutz gefunden haben und zum Dank die Kapelle errichten ließen. |
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Die Waldkapelle liegt am [[Kapellenweg]] durch das [[Biet]]. Sie ist an Sonn- und Feiertagen geöffnet. |
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Aktuelle Version vom 23. April 2020, 19:18 Uhr


Die Waldkapelle liegt auf der Gemarkung des Neuhausener Ortsteil Hamberg, aber sehr nahe an der Burg Steinegg.
Die Kapelle steht auf einem teilweise überhängenden Felsen hinter der Burg Steinegg. Es gibt verschiedene Legenden um diverse Schlossfräuleins, die unter diesem Felsen Schutz gefunden haben und zum Dank die Kapelle errichten ließen. Sicherer scheint aber zu sein, dass die Kapelle kurz nach 1680 von Sebastian Forster gestiftet wurde. 1739 wurde sie im Auftrag des Ortsherrn Carl Dietrich von Gemmingen (1694-1745) im Rokokostil ausgekleidet und der „Schmerzhaften Muttergottes" geweiht.
Die Waldkapelle liegt am Kapellenweg durch das Biet. Sie ist an Sonn- und Feiertagen geöffnet.
