Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Londorfer Kapelle: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
Die Seite wurde neu angelegt: „right|thumb|Londorfer Kapelle, Südseite Die '''Londorfer Kapelle''' auf der Gemarkung von Vollmaringen (heute Stadtteil von […“
 
Schmelzle (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 3: Zeile 3:


== Lage ==
== Lage ==
Die Kirche liegt fast exakt im geographischen Mittelpunkt zwischen den Gemeinden Iselshausen, Mötzingen und Vollmaringen in freier Landschaft und ist von einem Friedhof umgeben, der von der Vollmaringer Kirchengemeinde genutzt wird.
Die Kirche liegt fast exakt im geographischen Mittelpunkt zwischen den Orten [[Iselshausen]], Mötzingen und [[Vollmaringen]] in freier Landschaft und ist von einem Friedhof umgeben, der von der Vollmaringer Kirchengemeinde genutzt wird.


== Beschreibung ==
== Beschreibung ==

Aktuelle Version vom 26. März 2020, 21:23 Uhr

Londorfer Kapelle, Südseite

Die Londorfer Kapelle auf der Gemarkung von Vollmaringen (heute Stadtteil von Nagold) im Landkreis Calw ist eine im Kern romanische Kapelle. Sie war früher die Kirche des Dorfes Londorf, das heute nicht mehr existiert.

Lage

Die Kirche liegt fast exakt im geographischen Mittelpunkt zwischen den Orten Iselshausen, Mötzingen und Vollmaringen in freier Landschaft und ist von einem Friedhof umgeben, der von der Vollmaringer Kirchengemeinde genutzt wird.

Beschreibung

Im westlichen Teil des Kirchenbaus haben sich noch Reste des romanischen Mauerwerks erhalten. Im 15. Jahrhundert wurde die Kapelle nach Osten verlängert und mit einem polygonalen Ostschluss versehen. In der Kapelle befindet sich ein spätgotisches Holzbildwerk und die Nachbildung des Dreifaltigkeitsbildes von Albrecht Dürer. Außerdem hat sich noch eine Grabplatte aus dem Jahre 1424 erhalten, die für den Menloch von Dettlingen, genannt der Flähinger geschaffen wurde. Die Ritter v. Dettlingen waren die Ortsbesitzer der nahe gelegenen Gemeinde Vollmaringen.

Weblinks