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Bollwerk 2 (Knittlingen): Unterschied zwischen den Versionen
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Das Gebäude mit der Adresse '''Bollwerk 2''' sowie das Nebengebäude Bollwerk 2/1 (Flst.-Nr. 118/9, 119/13) in [[Knittlingen]] bilden die heute zum Wohnhaus ausgebauten Überreste einer Hofanlage und sind als erhaltenswerte Bauwerke eingestuft. |
Das Gebäude mit der Adresse '''Bollwerk 2''' sowie das Nebengebäude Bollwerk 2/1 (Flst.-Nr. 118/9, 119/13) in [[In::Knittlingen]] bilden die heute zum Wohnhaus ausgebauten Überreste einer Hofanlage und sind als erhaltenswerte Bauwerke eingestuft. |
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Hofanlage, heute zwei kleine, giebelseitig aneinanderstoßende Gebäude in Hanglage, eingeschossig auf Bruchsteinsockel, Nr. 2 fachwerksichtig, Nr. 2/1 mit Torfahrt im Sockelgeschoss, gedämmtem und verputztem Fachwerk und holzverschaltem Giebel, die Satteldächer ausgebaut, bei Nr. 2 große Schleppgaube, Nr. 2/1 Giebelgaube, 1. Viertel 19. Jahrhundert. Trotz moderner Überformungen ist das Ensemble als Teil der frühen Bebauung des [[Bollwerk (Knittlingen)|Bollwerk]]s erhaltenswert. |
Hofanlage, heute zwei kleine, giebelseitig aneinanderstoßende Gebäude in Hanglage, eingeschossig auf Bruchsteinsockel, Nr. 2 fachwerksichtig, Nr. 2/1 mit Torfahrt im Sockelgeschoss, gedämmtem und verputztem Fachwerk und holzverschaltem Giebel, die Satteldächer ausgebaut, bei Nr. 2 große Schleppgaube, Nr. 2/1 Giebelgaube, 1. Viertel 19. Jahrhundert. Trotz moderner Überformungen ist das Ensemble als Teil der frühen Bebauung des [[Bollwerk (Knittlingen)|Bollwerk]]s erhaltenswert. |
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Version vom 24. März 2020, 21:38 Uhr
Das Gebäude mit der Adresse Bollwerk 2 sowie das Nebengebäude Bollwerk 2/1 (Flst.-Nr. 118/9, 119/13) in Knittlingen bilden die heute zum Wohnhaus ausgebauten Überreste einer Hofanlage und sind als erhaltenswerte Bauwerke eingestuft.
Hofanlage, heute zwei kleine, giebelseitig aneinanderstoßende Gebäude in Hanglage, eingeschossig auf Bruchsteinsockel, Nr. 2 fachwerksichtig, Nr. 2/1 mit Torfahrt im Sockelgeschoss, gedämmtem und verputztem Fachwerk und holzverschaltem Giebel, die Satteldächer ausgebaut, bei Nr. 2 große Schleppgaube, Nr. 2/1 Giebelgaube, 1. Viertel 19. Jahrhundert. Trotz moderner Überformungen ist das Ensemble als Teil der frühen Bebauung des Bollwerks erhaltenswert.
Literatur
- Denkmalpflegerischer Werteplan Fauststadt Knittlingen/Lkr. Enzkreis, Knittlingen 2013