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Edwin Höll: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Edwin Höll''' (* [[Geburtsjahr::1932]] in {{Geboren in|Bühl-Kappelwindeck}} im Schwarzwald) war katholischer [[Ist::Theologe|Geistlicher]] in [[Tätig in::Pforzheim]].
'''Edwin Höll''' (* [[Geburtsjahr::1932]] in {{Geboren in|Bühl-Kappelwindeck}} im Schwarzwald) war katholischer [[Ist::Theologe|Geistlicher]] in [[Tätig in::Pforzheim]].


Er verbrachte seine Schülerjahre in Sasbachwalden, studierte anschließend Theologie und Philosophie in Tübingen und Freiburg. Am 18. Mai 1958 wurde er im Freiburger Münster zum Priester geweiht. Er verbrachte seine Kaplansjahre in Forchheim und Brühl. 1965 wurde er Seelsorger der Gemeinden Melchingen, Ringingen und Salmendingen auf der Schwäbischen Alb. 1978 kam er als Dekanatsfrauenseelsorger nach Zollern. Er war Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender der Sozialstation Burladingen. 1980 kam er als Nachfolger von Monsignore [[Walter Geiger]] nach Pforzheim zur [[Liebfrauenkirche]]. In seiner Zeit wurde die [[Bruder-Klaus-Begegnungsstätte]] gebaut. 1987 ernannte ihn Erzbischof Dr. Oskar Sailer zum Geistlichen Rat "ad honorem". 2001 trat er in den Ruhestand.
Er verbrachte seine Schülerjahre in Sasbachwalden, studierte anschließend Theologie und Philosophie in Tübingen und Freiburg. Am 18. Mai 1958 wurde er im Freiburger Münster zum Priester geweiht. Er verbrachte seine Kaplansjahre in Forchheim und Brühl. 1965 wurde er Seelsorger der Gemeinden Melchingen, Ringingen und Salmendingen auf der Schwäbischen Alb. 1978 kam er als Dekanatsfrauenseelsorger nach Zollern. Er war Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender der Sozialstation Burladingen. 1980 kam er als Nachfolger von Monsignore [[Walter Geiger]] nach Pforzheim zur [[Liebfrauenkirche (Dillweißenstein)|Liebfrauenkirche]]. In seiner Zeit wurde die [[Bruder-Klaus-Begegnungsstätte]] gebaut. 1987 ernannte ihn Erzbischof Dr. Oskar Sailer zum Geistlichen Rat "ad honorem". 2001 trat er in den Ruhestand.


== Quellen ==
== Quellen ==

Version vom 22. März 2020, 14:18 Uhr

Edwin Höll (* 1932 in Bühl-Kappelwindeck im Schwarzwald) war katholischer Geistlicher in Pforzheim.

Er verbrachte seine Schülerjahre in Sasbachwalden, studierte anschließend Theologie und Philosophie in Tübingen und Freiburg. Am 18. Mai 1958 wurde er im Freiburger Münster zum Priester geweiht. Er verbrachte seine Kaplansjahre in Forchheim und Brühl. 1965 wurde er Seelsorger der Gemeinden Melchingen, Ringingen und Salmendingen auf der Schwäbischen Alb. 1978 kam er als Dekanatsfrauenseelsorger nach Zollern. Er war Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender der Sozialstation Burladingen. 1980 kam er als Nachfolger von Monsignore Walter Geiger nach Pforzheim zur Liebfrauenkirche. In seiner Zeit wurde die Bruder-Klaus-Begegnungsstätte gebaut. 1987 ernannte ihn Erzbischof Dr. Oskar Sailer zum Geistlichen Rat "ad honorem". 2001 trat er in den Ruhestand.

Quellen

  • Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-H-120