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Wilhelm Weber: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Wilhelm Weber''' (* [[Geburtstag::14. Oktober]] [[Geburtsjahr::1881]] in {{Geboren in|Schwäbisch-Gmünd}}, † [[Todestag::26. Mai]] [[Todesjahr::1956]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war Graveurmeister und [[Ist::Gemeinderat]] in [[Tätig in::Pforzheim]].
'''Wilhelm Weber''' (* [[Geburtstag::14. Oktober]] [[Geburtsjahr::1881]] in {{Geboren in|Schwäbisch-Gmünd}}, † [[Todestag::26. Mai]] [[Todesjahr::1956]] in {{Gestorben in|Pforzheim}}) war [[Ist::Graveur]]meister und [[Ist::Gemeinderat]] in [[Tätig in::Pforzheim]].


== Leben ==
== Leben ==

Aktuelle Version vom 15. März 2020, 21:44 Uhr

Wilhelm Weber (* 14. Oktober 1881 in Schwäbisch-Gmünd, † 26. Mai 1956 in Pforzheim) war Graveurmeister und Gemeinderat in Pforzheim.

Leben

Nach Graveurausbildung, einer Tätigkeit im Ausland und Militärdienst war Weber seit 1903 Graveurmeister in Pforzheim. Am 20. Dezember 1945 wurde er in den Pforzheimer Stadtrat berufen, wo er erst der DVP, dann FDP/DVP angehörte. Am 26. Mai 1946 wurde er durch Wahl im Pforzheimer Stadtrat bestätigt, 1947 und 1951 auf drei bzw. sechs Jahre wiedergewählt. Er war Mitglied der Gesangsvereine "Liedertafel" und "Schwarzwaldecho".

Quellen

  • Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-29-W-039

Literatur

  • Hans-Peter Becht: „Laßt uns wenigstens im Unglück haushalten…“. Die ersten Kommunalwahlen in Pforzheim nach dem Zweiten Weltkrieg am 26. Mai 1946 und der Wiederaufbau der Demokratie in Deutschland, Pforzheim 1996, S. 84/85.