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Werner Kaiser: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Kraft seiner Profession einer der Architekten des Wiederaufbaus, der Landesleistungszentren der Tänzer und der Schützen, der Tribüne und des Clubhauses des früheren 1. FC Pforzheim im Brötzinger Tal, des Gemeindehauses der Altstädter Kirche, wo er getauft und getraut wurde, geistiger Vater von über 4400 Wohneinheiten – nicht nur in Pforzheim. Mäzen des Schmuckmuseums aus Überzeugung, Freund der schönen Künste, Sammler von Antiquitäten.
Kraft seiner Profession einer der Architekten des Wiederaufbaus, der Landesleistungszentren der Tänzer und der Schützen, der Tribüne und des Clubhauses des früheren 1. FC Pforzheim im Brötzinger Tal, des Gemeindehauses der Altstädter Kirche, wo er getauft und getraut wurde, geistiger Vater von über 4400 Wohneinheiten – nicht nur in Pforzheim. Mäzen des Schmuckmuseums aus Überzeugung, Freund der schönen Künste, Sammler von Antiquitäten.
Im Partykeller der Kaisers im Untergeschoss des 1975 – natürlich nach Entwürfen des Hausherrn – erbauten Hauses am Oberen Wingertweg, Südseite, Blick über Pforzheim und auf die Ausläufer des Schwarzwalds, stehen schon die Gläser gespült und akkurat ausgerichtet auf einem der Tische, an denen schon der frühere badische Markgraf, Max, Vater der heutigen aktuellen Königlichen Hoheit Bernhard, gesessen hat – und die Trinkgefäße werden nicht reichen, rechnet man hoch, wer sich an den bisherigen runden Geburtstagen Werner Kaisers die Klinke in die Hand gab, um zu gratulieren.
Im Partykeller der Kaisers im Untergeschoss des 1975 – natürlich nach Entwürfen des Hausherrn – erbauten Hauses am Oberen Wingertweg, Südseite, Blick über Pforzheim und auf die Ausläufer des Schwarzwalds, stehen schon die Gläser gespült und akkurat ausgerichtet auf einem der Tische, an denen schon der frühere badische Markgraf, Max, Vater der heutigen aktuellen Königlichen Hoheit Bernhard, gesessen hat – und die Trinkgefäße werden nicht reichen, rechnet man hoch, wer sich an den bisherigen runden Geburtstagen Werner Kaisers die Klinke in die Hand gab, um zu gratulieren.
Eine Auflistung muss unvollständig bleiben und beginnt mit der Einschränkung „unter anderem“: Bundesverdienstkreuz 1986, Ehrenpräsident der Pforzheimer Faschingsgesellschaft (Ex-Ministerpräsident Lothar Späth nannte den Ober-Fastnachter „Kaiserle“), Ehrenmitglied des Badischen Sportschützenverbands, Ehrenmitglied in diversen anderen Vereinen (darunter des Schwarz-Weiss-Clubs mit seinen international erfolgreichen Tänzern), Träger des Silbernen Lorbeerblatts des Sportkreises, Ehrenkanzler der Internationalen Bruderschaft vom „Gulde Vlies“ (Brügge), Großkomtur des Ordens „Der Greif“, Gründungsmitglied des Badischen Weinkonvents, der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft und des Vereins zur Förderung des Leistungssports.

Version vom 1. März 2020, 17:31 Uhr

Werner Kaiser war Architekt.

Beschreibung

Kraft seiner Profession einer der Architekten des Wiederaufbaus, der Landesleistungszentren der Tänzer und der Schützen, der Tribüne und des Clubhauses des früheren 1. FC Pforzheim im Brötzinger Tal, des Gemeindehauses der Altstädter Kirche, wo er getauft und getraut wurde, geistiger Vater von über 4400 Wohneinheiten – nicht nur in Pforzheim. Mäzen des Schmuckmuseums aus Überzeugung, Freund der schönen Künste, Sammler von Antiquitäten. Im Partykeller der Kaisers im Untergeschoss des 1975 – natürlich nach Entwürfen des Hausherrn – erbauten Hauses am Oberen Wingertweg, Südseite, Blick über Pforzheim und auf die Ausläufer des Schwarzwalds, stehen schon die Gläser gespült und akkurat ausgerichtet auf einem der Tische, an denen schon der frühere badische Markgraf, Max, Vater der heutigen aktuellen Königlichen Hoheit Bernhard, gesessen hat – und die Trinkgefäße werden nicht reichen, rechnet man hoch, wer sich an den bisherigen runden Geburtstagen Werner Kaisers die Klinke in die Hand gab, um zu gratulieren. Eine Auflistung muss unvollständig bleiben und beginnt mit der Einschränkung „unter anderem“: Bundesverdienstkreuz 1986, Ehrenpräsident der Pforzheimer Faschingsgesellschaft (Ex-Ministerpräsident Lothar Späth nannte den Ober-Fastnachter „Kaiserle“), Ehrenmitglied des Badischen Sportschützenverbands, Ehrenmitglied in diversen anderen Vereinen (darunter des Schwarz-Weiss-Clubs mit seinen international erfolgreichen Tänzern), Träger des Silbernen Lorbeerblatts des Sportkreises, Ehrenkanzler der Internationalen Bruderschaft vom „Gulde Vlies“ (Brügge), Großkomtur des Ordens „Der Greif“, Gründungsmitglied des Badischen Weinkonvents, der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft und des Vereins zur Förderung des Leistungssports.