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Wilhelm Niethammer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Wilhelm Niethammer''' (* [[Geburtstag::7. Januar]] [[Geburtsjahr::1898]] in Kriebstein in Sachsen, † [[Todestag::20. Oktober]] [[Todesjahr::1972]]) war Vorstand der [[Papierfabrik Weißenstein]].
'''Wilhelm Niethammer''' (* [[Geburtstag::7. Januar]] [[Geburtsjahr::1898]] in {{Geboren in|Kriebstein}} in Sachsen, † [[Todestag::20. Oktober]] [[Todesjahr::1972]]) war Vorstand der [[Papierfabrik Weißenstein]].


Er war der Sohn des Papierfabrikanten Albert Niethammer und ab 1931 Mitinhaber der Papierfabrik Kübler & Niethammer in Kriebstein. 1945 floh er in den Westen und wurde 1950 [[Ist (unverlinkt)::Vorstand der Papierfabrik Weißenstein]]. Ab 1968 war er Aufsichtsratsmitglied, im selben Jahr bekam er das Bundesverdienstkreuz. Er ist in Ettlingen begraben.
Er war der Sohn des Papierfabrikanten Albert Niethammer und ab 1931 Mitinhaber der Papierfabrik Kübler & Niethammer in Kriebstein. 1945 floh er in den Westen und wurde 1950 [[Ist (unverlinkt)::Vorstand der Papierfabrik Weißenstein]]. Ab 1968 war er Aufsichtsratsmitglied, im selben Jahr bekam er das Bundesverdienstkreuz. Er ist in Ettlingen begraben.

Version vom 29. Februar 2020, 10:29 Uhr

Wilhelm Niethammer (* 7. Januar 1898 in Kriebstein in Sachsen, † 20. Oktober 1972) war Vorstand der Papierfabrik Weißenstein.

Er war der Sohn des Papierfabrikanten Albert Niethammer und ab 1931 Mitinhaber der Papierfabrik Kübler & Niethammer in Kriebstein. 1945 floh er in den Westen und wurde 1950 Vorstand der Papierfabrik Weißenstein. Ab 1968 war er Aufsichtsratsmitglied, im selben Jahr bekam er das Bundesverdienstkreuz. Er ist in Ettlingen begraben.

Quellen

  • Stadtarchiv Pforzheim, Archivsignatur S1-029-N-024