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Funkrufnamen: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Funkrufnamenplan für die nichtpolizeichlichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Baden-Württemberg
Funkrufnamenplan für die nichtpolizeichlichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Baden-Württemberg
Erlass 5-0268.7/1 vom 30.11.1992 Anlagen 4
Erlass 5-0268.7/1 vom 30.11.1992 Anlagen 4AllgemeinesDieser Funkrufnamenplan ersetzt die Ausgabe vom 30.11.1992 und beschreib das Schema zur Bildung von Funkrufnamen bei Feuerwehr, Rettungsdienst und den Sanitätsorganisationen sowie Katastophenschutzbehörden und -einrichtungen.

AllgemeinesDieser Funkrufnamenplan ersetzt die Ausgabe vom 30.11.1992 und beschreib das Schema zur Bildung von Funkrufnamen bei Feuerwehr, Rettungsdienst und den Sanitätsorganisationen sowie Katastophenschutzbehörden und -einrichtungen.
Das Schema für die Feuerwehr und Rettungsdienst basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahre 1987, die fast alle Bundesländer eingeführt haben (Anlage 1).
Das Schema für die Feuerwehr und Rettungsdienst basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahre 1987, die fast alle Bundesländer eingeführt haben (Anlage 1).


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Das Schema für die Funkrufnamen der Katastrophenschutzbehörden wurde erheblich reduziert (Anlage 4).
Das Schema für die Funkrufnamen der Katastrophenschutzbehörden wurde erheblich reduziert (Anlage 4).


*Zusammensetzung
ZusammensetzungBei den nichtpolizeilichen BOS besteht der Funkrufname grundsätzlich aus dem Kennwort der Behörde oder Organisation, dem Namen des Einsatzbereichs und den Teilkennzahlen für den Standort und die Art der Funkstelle, bei Bedarf zusätzlich die laufende Nummer der gleichen Art am Standort. Grundprinzip:Eindeutig unterscheidbare Funkrufnamen für verschiedene Funkstellen!

1.1 Die Kennwörter lauten:
Bei den nichtpolizeilichen BOS besteht der Funkrufname grundsätzlich aus dem Kennwort der Behörde oder Organisation, dem Namen des Einsatzbereichs und den Teilkennzahlen für den Standort und die Art der Funkstelle, bei Bedarf zusätzlich die laufende Nummer der gleichen Art am Standort. Grundprinzip:Eindeutig unterscheidbare Funkrufnamen für verschiedene Funkstellen!
Behörde/Organisation 4-m-Bereich 2-m-Bereich
:1.1 Die Kennwörter lauten:
Feuerwehr Florian Florentine
:Behörde/Organisation 4-m-Bereich 2-m-Bereich
Arbeiter-Samariter-Bund Sama Samuel
:Feuerwehr Florian Florentine
Bergwacht Bergwacht Bergwacht
:Arbeiter-Samariter-Bund Sama Samuel
Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Pelikan Adler
:Bergwacht Bergwacht Bergwacht
Deutsches Rotes Kreuz Rotkreuz Äskulap
:Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Pelikan Adler
Johanniter-Unfall-Hilfe Akkon Jonas
:Deutsches Rotes Kreuz Rotkreuz Äskulap
Malteser Hilfsdienst Johannes Malta
:Johanniter-Unfall-Hilfe Akkon Jonas
Technisches Hilfswerk Heros Heros
:Malteser Hilfsdienst Johannes Malta
Rettungshubschrauber Christoph Christoph
:Technisches Hilfswerk Heros Heros
Rettungshunde Antonius Antonius
:Rettungshubschrauber Christoph Christoph
:Rettungshunde Antonius Antonius


Zur Information: Das Kennwort der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post lautet: "Monitor".
Zur Information: Das Kennwort der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post lautet: "Monitor".

1.2 Der Einsatz- bzw. Leitstellenbereich (Funkverkehrskreis)

*1.2 Der Einsatz- bzw. Leitstellenbereich (Funkverkehrskreis)
wird durch den Namen des Stadt- oder Landkreises, des Regierungspräsidiums oder des Landes angegeben.
wird durch den Namen des Stadt- oder Landkreises, des Regierungspräsidiums oder des Landes angegeben.
1.3 Teilkennzahlen
*1.3 Teilkennzahlen
1.3.1 1. Teilkennzahl: Standort
*1.3.1 1. Teilkennzahl: Standort
Bei mehreren Standtorten in einem Einsatzbereich kennzeichnet die 1. Teilkennzahl den Standort, z.B. bei mehreren Wachen / Feuerwehrhäusern in einer Gemeinde, Rettungswachen in einem Rettungsdienstbereich.
:Bei mehreren Standtorten in einem Einsatzbereich kennzeichnet die 1. Teilkennzahl den Standort, z.B. bei mehreren Wachen / Feuerwehrhäusern in einer Gemeinde, Rettungswachen in einem Rettungsdienstbereich.
1.3.2 2.Teilkennzahl: Art der Funkstelle
*1.3.2 2.Teilkennzahl: Art der Funkstelle
Die 2.Teilkennzahl ist dienstspezifisch und in den Anlagen 1 bis 4 aufgeführt. Die Ziffern der 1. Dekade ("1" bis "9") wurden Führungskräften und besonderen Funktionsträgern personengebunden zugeordnet, d.h. diese benutzen den Funkrufnamen an jeder beliebigen Funkstelle.
Die 2.Teilkennzahl ist dienstspezifisch und in den Anlagen 1 bis 4 aufgeführt. Die Ziffern der 1. Dekade ("1" bis "9") wurden Führungskräften und besonderen Funktionsträgern personengebunden zugeordnet, d.h. diese benutzen den Funkrufnamen an jeder beliebigen Funkstelle.
1.3.3 3.Teilkennzahl: Anzahl
*1.3.3 3.Teilkennzahl: Anzahl
Mehrere Funkstellen (Fahrzeuge, Einheiten oder Einrichtungen) gleicher Art am gleichen Standort erhalten bei Bedarf eine zusätzliche laufende Nummerierung. Das ist die 3. Teilkennzahl.
Mehrere Funkstellen (Fahrzeuge, Einheiten oder Einrichtungen) gleicher Art am gleichen Standort erhalten bei Bedarf eine zusätzliche laufende Nummerierung. Das ist die 3. Teilkennzahl.
Marksatz:
Marksatz:
Die 1. und 2. Teilkennzahl werden durch einen Schrägstrich("/") getrennt, die 2. und 3. Teilkennzahl werden durch einen Bindestrich("-") verbunden. 2. Nummerierung von HandsprechfunkgerätenZur Unterscheidung von Handsprechfunkgeräten im 2-m-Bereich - insbesondere für die Anmeldung - gibt es für die Teilkennzahlen mehrere Möglichkeiten, deren Wahl den Bedarfsträgern überlassen wird:
:Die 1. und 2. Teilkennzahl werden durch einen Schrägstrich("/") getrennt, die 2. und 3. Teilkennzahl werden durch einen Bindestrich("-") verbunden. 2. Nummerierung von HandsprechfunkgerätenZur Unterscheidung von Handsprechfunkgeräten im 2-m-Bereich - insbesondere für die Anmeldung - gibt es für die Teilkennzahlen mehrere Möglichkeiten, deren Wahl den Bedarfsträgern überlassen wird:
laufende Nummerierung
laufende Nummerierung
Orientierung am 4-m-Funkrufnamen des Fahrzeugs, aus dem sie als Beladung mitgeführt werden, ergänzt um eine laufende Nummer.
Orientierung am 4-m-Funkrufnamen des Fahrzeugs, aus dem sie als Beladung mitgeführt werden, ergänzt um eine laufende Nummer.
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KatS-Lagezentrum: "Kater + (Name des Stadt- oder Landkreises)"
KatS-Lagezentrum: "Kater + (Name des Stadt- oder Landkreises)"


Quelle: Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg Letzter Einsatz
Quelle: Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg

Version vom 31. Dezember 2006, 16:55 Uhr

Funkrufnamen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben BOS

Funkrufnamenplan für die nichtpolizeichlichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Baden-Württemberg Erlass 5-0268.7/1 vom 30.11.1992 Anlagen 4

AllgemeinesDieser Funkrufnamenplan ersetzt die Ausgabe vom 30.11.1992 und beschreib das Schema zur Bildung von Funkrufnamen bei Feuerwehr, Rettungsdienst und den Sanitätsorganisationen sowie Katastophenschutzbehörden und -einrichtungen. Das Schema für die Feuerwehr und Rettungsdienst basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahre 1987, die fast alle Bundesländer eingeführt haben (Anlage 1).

Das landesspezifische Schema für die Sanitätsorganisationen müsste den Strukturen für den Einsatz bei Großschadensfällen einschließlich Katastrophen angepasst werden (Anlage 2).

Das Schema des Technischen Hilfswerk ist seit 1996 bundesweit vorgegeben und zur Information aufgenommen (Anlage 3).

Das Schema für die Funkrufnamen der Katastrophenschutzbehörden wurde erheblich reduziert (Anlage 4).

  • Zusammensetzung

Bei den nichtpolizeilichen BOS besteht der Funkrufname grundsätzlich aus dem Kennwort der Behörde oder Organisation, dem Namen des Einsatzbereichs und den Teilkennzahlen für den Standort und die Art der Funkstelle, bei Bedarf zusätzlich die laufende Nummer der gleichen Art am Standort. Grundprinzip:Eindeutig unterscheidbare Funkrufnamen für verschiedene Funkstellen!

1.1 Die Kennwörter lauten:
Behörde/Organisation 4-m-Bereich 2-m-Bereich
Feuerwehr Florian Florentine
Arbeiter-Samariter-Bund Sama Samuel
Bergwacht Bergwacht Bergwacht
Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Pelikan Adler
Deutsches Rotes Kreuz Rotkreuz Äskulap
Johanniter-Unfall-Hilfe Akkon Jonas
Malteser Hilfsdienst Johannes Malta
Technisches Hilfswerk Heros Heros
Rettungshubschrauber Christoph Christoph
Rettungshunde Antonius Antonius

Zur Information: Das Kennwort der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post lautet: "Monitor".


  • 1.2 Der Einsatz- bzw. Leitstellenbereich (Funkverkehrskreis)

wird durch den Namen des Stadt- oder Landkreises, des Regierungspräsidiums oder des Landes angegeben.

  • 1.3 Teilkennzahlen
  • 1.3.1 1. Teilkennzahl: Standort
Bei mehreren Standtorten in einem Einsatzbereich kennzeichnet die 1. Teilkennzahl den Standort, z.B. bei mehreren Wachen / Feuerwehrhäusern in einer Gemeinde, Rettungswachen in einem Rettungsdienstbereich.
  • 1.3.2 2.Teilkennzahl: Art der Funkstelle

Die 2.Teilkennzahl ist dienstspezifisch und in den Anlagen 1 bis 4 aufgeführt. Die Ziffern der 1. Dekade ("1" bis "9") wurden Führungskräften und besonderen Funktionsträgern personengebunden zugeordnet, d.h. diese benutzen den Funkrufnamen an jeder beliebigen Funkstelle.

  • 1.3.3 3.Teilkennzahl: Anzahl

Mehrere Funkstellen (Fahrzeuge, Einheiten oder Einrichtungen) gleicher Art am gleichen Standort erhalten bei Bedarf eine zusätzliche laufende Nummerierung. Das ist die 3. Teilkennzahl. Marksatz:

Die 1. und 2. Teilkennzahl werden durch einen Schrägstrich("/") getrennt, die 2. und 3. Teilkennzahl werden durch einen Bindestrich("-") verbunden. 2. Nummerierung von HandsprechfunkgerätenZur Unterscheidung von Handsprechfunkgeräten im 2-m-Bereich - insbesondere für die Anmeldung - gibt es für die Teilkennzahlen mehrere Möglichkeiten, deren Wahl den Bedarfsträgern überlassen wird:

laufende Nummerierung Orientierung am 4-m-Funkrufnamen des Fahrzeugs, aus dem sie als Beladung mitgeführt werden, ergänzt um eine laufende Nummer. An der Einsatzstelle werden die Teilkennzahlen durch die jeweilige Funktion des Gerätenutzers ersetzt, "Florentine... Gruppenführer","Florentine... Maschinist","Florentine... Melder" usw. 3. Zusätzliche Hinweise zu den beigefügten Anlagen 1 bis 4Zu Anlage 1: Funktionsbezogene Rufnamen der Feuerwehr Der Einsatzleiter im Sinne von §28 Feuerwehrgesetz führt allein die Bezeichnung - ausschließlich oder als Ergänzung zu seinem personengebundenen Rufnamen - "Florian... - Einsatzleiter". Bei größeren Einsätzen, bei denen mehrere Fahrzeuge an der Einsatzstelle vorhanden sind, ist ein Funkgerät dauernd besetzt zu halten. Diese Funkstelle führt die Bezeichnung - ausschließlich oder als Ergänzung zu ihrem Funkrufnamen - "Florian... -Leitung" und ist Ansprechpartner für die Leitstelle und evtl. nachrückende Einsatzkräfte. Über diese Funkstelle erfolgt auch die Verbindung zum Einsatzstellenfunk im 2-m-Bereich. Die Zusätze "...-Einsatzleiter" und "...-Leitung" gelten auch entsprechend für die Handsprechfunkgeräte im 2-m-Bereich. Die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg in Bruchsal verwendet nach dem Kennwort ("Florian" bzw. "Florentine") an Stelle der Ortsangabe die Bezeichnung "Schule", Teilkennzahlen für die Art der Funkstelle entsprechend Anlage 1. Haben Stadt- und Landkreis den gleichen Namen (Heilbronn, Karlruhe), so wird beim Landkreis der Zusatz "-Land" angefügt.

Zu Anlage 2: Rufnamen der Rettungshubschrauber und Ambulanzflugzeuge Bundesweit gilt hier das Kennwort "Christoph" mit einer 2-stelligen Kennzahl. Daraus ist der Standort ersichtlich: Rufname Standort Christoph 11 Villingen-Schwenningen Christoph 22 Ulm Christoph 41 Stuttgart Christoph 43 Karlsruhe Christoph 45 Friedrichshafen Christoph 51 Stuttgart Christoph 53 Mannheim Christoph 54 Freiburg Die Landessanitätsschule Baden-Württemberg in Pfalzgrafenweiler verwendet nach dem Kennwort ("Rotkreuz" bzw "Äskulap") an Stelle der Ortsangabe die Bezeichnung "Schule", die Teilkennzahl für die Art der Funkstelle entsprechend Anlage 2. Zu Anlage 3: Technisches Hilfswerk Das Schema ist in seinem Grundaufbau ähnlich: Die 1. Teilkennzahl gibt den Standort an, die 2. Teilkennzahl die Art der Funkstelle, die 3. Teilkennzahl ist entbehrlich. Zu Anlage 4: Katastrophenschutzbehörden Für die Funkrufnamen der obersten, höheren und unteren Katastrophenschutzbehörden wird das Kennwort "Kater" und der jeweilige Behördenname verwendet. Haben Stadt- und Landkreis den gleichen Namen (Heilbronn, Karlsruhe), so wird beim Landkreis der Zusatz "-Land" angefügt. Evtl. vorhandene bewegliche Funkstellen erhalten eine Teilkenzahl, die der 2. Teilkennzahl des Funkrufnamenschemas für die Feuerwehr entspricht. Auch die personenbezogenen Rufnamen werden sinngemäß (entsprechend der 1. Dekade) nach diesem Schema gebildet. Die ortsfeste Funkanlage in der Leitstelle (z.B. im Führungsraum), die zum Funkverkehrskreis der mittleren Netzebene gehört, erhält das Kennwort "Kater", die Bezeichnung "Leitstelle" und den Namen des Stadt- oder Landkreises. gez. Heinz-Otto Geisel


Zu Erl. 5-0268.7/1 vom 21.07.2003 - Anlage 1Funkrufnamenschema der Feuerwehr Aufbau: Kennwort + Ortsbezeichnung + 1. Teilkennzahl + 2. Teilkennzahl + 3. Teilkennzahl Kennwort: Florian Ortsbezeichnung: Gemeinde, Landkreis, Regierungspräsidium, Land

Kennzahlen der Führungskräfte (personenbezogen) 1 Kreisbrandmeister (KBM) / Kommandant eines Stadtkreises 2 KBM-Vertreter / Kommandant x/3 KBM-Vertreter / Kommandant-Vertreter / Abteilungskommandant * x/4 Abt.Kommandant-Vertreter * 5 SonstigeFührungskräfte 6 Fachberater 7 Relais-Beauftragter 8 Sprechfunkeausbilder 9 Fernmelde-Sachbearbeiter

  • x = Nr. der Abteilung

Bedeutung der 1. Teilkennzahl: Standort Bedeutung der 2. Teilkennzahl: Art der Funkstelle (Fahrzeugart) - mit Schrägstrich "/" von der 1. Teilkennzahl getrennt - Führung und Versorgung 10 Kommandowagen KdoW 11 Einsatzleitwagen ELW1 / Führungskraftwagen FüKW 12 Einsatzleitwagen ELW2 13 Einsatzleitwagen ELW3 14 nicht belegt 15 Luftbeobachter 16 tragbare Funkgeräte 17 Küchenkraftwagen / Funkkraftwagen (FuKW) 18 Werkstattfahrzeug / Fernmeldekraftwagen (FeKW) 17 Küchenkraftwagen / Funkkraftwagen (FuKW) 18 Wekstattfahrzeug / Fernmeldekraftwagen 19 Mannschaftstransportwagen MTW Tank- und Pulverlöschfahrzeuge 20 Zug Löschangriff (Taktische Einheit) 21 Tanklöschfahrzeug TLF 8/18 + TLF 16/24 22 nicht belegt 23 Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 24 Tanklöschfahrzeug TLF 24/50 + TLF 24/48 + HTLF 24/25 25 nicht belegt 26 nicht belegt 27 Trocken-Tanklöschfahrzeug TroTLF16 28 Trockenlöschfahrzeug TroLF 29 Sonstige, Vorauslöschfahrzeuge VLF Hubrettungsfahrzeuge 30 nicht belegt 31 Drehleiter DLK 12-9 (DL 18, DL 16-4) 32 Drehleiter DLK 18-12 (DL 22) 33 Drehleiter DLK 23-12 (DL 30) 34 Drehleiter DL (37 m und höher) 35 Gelenkmast GM 36 Teleskopmast TM 37 nicht belegt 38 nicht belegt 39 nicht belegt Löschgruppen- und Tragkraftspritzen-Fahrzeuge 40 Zug Technische Hilfe (Taktische Einheit) 41 Löschgruppenfahrzeug LF 8 42 Löschgruppenfahrzeug LF 8/6 und LF 10/6 43 nicht belegt 44 Löschgruppenfahrzeug LF 16 + LF 16/12 + HLF 45 Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS 46 Löschgruppenfahrzeug LF 24 47 Tragkraftspritzenfahrzeug TSF 48 Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W / Klein-Tanklöschfahrzeug KTLF 1/5 49 Sonstiges Löschfahrzeug Rüst- und Gerätewagen 50 Vorraus-Rüstwagen VRW / Voraus-Gerätewagen VGW 51 Rüstwagen RW1 52 Rüstwagen RW2 und RW nach neuer Norm 53 Rüstwagen RW3 (alt) 54 Gerätewagen - Gefahrgut GW-G2 und GW-G3 55 Gerätewagen - Ö GW-G1 56 Gerätewagen Atemschutz GW-A 57 Gerätewagen Strahlenschutz GW-S 58 Gerätewagen Wasserrettung GW-W 59 Gerätewagen / Rüstwagen in Sonderausführung Schlauchwagen- und Wechsellader-Fahrzeuge 60 Zug Löschwasserversorgung (Taktische Einheit) 61 Schlauchwagen SW 1000 62 Schlauchwagen SW 2000 63 Schlauchwagen SW 2000 Tr 64 Schlauchtransportwagen STW 65 Wechsellader-Fahrzeug WLF 66 nicht belegt 67 nicht belegt 68 nicht belegt 69 nicht belegt Sonstige Feuerwehrfahrzeuge 70 nicht belegt 71 Feuerwehr-Kran FwK 72 Kleineinsatzfahrzeug KEF 73 Mobiler Groß-Ventilator 74 Lastkraftwagen LKW + Gerätewagen Transport GW-T 75 Gerätewagen - Licht 76 Krad 77 Tankwagen / Tankzug 78 Löschboot LB 79 Mehrzweckboot MZB Rettungsdienstfahrzeuge 80 nicht belegt 81 Notarztwagen NAW 82 Notarzt-Einsatzfahrzeug NEF 83 Rettungswagen RTW 84 Rettungshubschrauber RTH (Kennzahl nur für FMS-Übertragung 85 Krankentransportwagen KTW 86 Hilfskrankentransportwagen 87 Großraum-Krankentransportwagen GKTW 88 Rettungs-Transportboot RTB 89 nicht belegt ABC-Dienst 90 Zug Gefahrgut / Strahlenschutz (Taktische Einheit) 91 ABC-Erkundungskraftwagen ABC-ErkKW 92 (Kombi) 93 Dekon.-Mehrzweck-Fahrzeug (DMF) 94 Strahlenschutz- / Gefahrgut-Messfahrzeug 95 nicht belegt 96 nicht belegt 97 nicht belegt 98 nicht belegt 99 nicht belegt Ortsfeste Funkstellen 00 Funkstelle Feuerwache / Feuerwehrhaus Bedeutung der 3. Teilkennzahl: Fahrzeuge gleicher Art am gleichen Standort - mit der 2. Teilkennzahl durch Bindestrich "-" verbunden - Zu Erlaß 5-0268.7/1 vom 21.07.2003Funkrufnamenschema des Deutschen Roten Kreuzes und der Sanitäsorganisationen Aufbau: Kennwort + Ortsbezeichnung + Kennzahl (1. Teilkennzahl + 2. Teilkennzahl + 3. Teilkennzahl) Kennwort: ASB = Sama DRK Rotkreuz DLRG = Pelikan JUH = Akkon MHD = Johannes Ortsbezeichnung: Ortsgruppe / Rettungsdienstbereich / Bezirk / Landesverband Kennzahlen der Führungskräfte (personenbezogen) 1 Kreisbereitschaftsleitung (KBL), Landesbereitschaftsleitung (LBL) 2 Rettungsdienstleiter (RDL) 3 Einsatzleiter vom Dienst (EvD) / Organisatorischer Leiter RD (OrgL RD) 4 Leitender Notarzt (LNA) 5 Rotkreuzbeauftragter 6 Rettungsleitstellenleiter 7 Rettungswachenleiter 8 Sprechfunkausbilder 9 Fernmelde Sachbearbeiter Bedeutung der 1. Teilkennzahl: Standort 1/.. bis 19/.. Rettungswache 50/.. DRK-Kreisverband 51/.. bis 99/.. Standort der Bereitschaft Bedeutung der 2. Teilkennzahl: Art der Funkstelle (Fahrzeugart) - mit Schrägstrich "/" von der 1. Teilkennzahl getrennt - Führung und Versorgung Kommandowagen KdoW Rettungsdienst / Kreisverband Einsatzleitwagen ELW 1 nach DIN 14507:1999-07 Einsatzleitwagen ELW 2 nach DIN 14507:1999-07 Einsatzleitwagen ELW 3 nach DIN 14507:1981-10 Teil 4 Mobile Funkvermittlung Fernsprechkraftwagen im DRK-Fernmeldezug Funkkraftwagen im DRK-Fernmeldezug Zugtrupp im DRK-Fernmeldezug Tragbares Funksprechgerät Sonstige Führungskraftwagen Sanitätsdienst (KatS-Einheiten) 20 Führungstrupp Einsatzeinheit 21 nicht belegt 22 nicht belegt 23 Arztwagen 24 Arzttruppwagen 25 Sanit¨tslastkraftwagen 26 nicht belegt 27 Krankentransportwagen mit 4 Tragen 28 nicht belegt 29 nicht belegt Betreuungsdienst 30 nicht belegt 31 Zugfahrzeug Feldkochherd 32 Küchenwagen 33 Kombi Verpflegungstrupp 34 Kombi Unterkunftstrupp 35 Kombi Soziale Betreuung 36 nicht belegt 37 nicht belegt 38 nicht belegt 39 Sonstige Fahrzeuge Betreuungsdienst Sanitätsdienst 40 Führungskraftwagen Schnelleinsatzgruppe 41 Schnelleinsatzgruppen-Fahrzeug 42 Schnelleinsatzgruppen-Fahrzeug mit Behelfs-Trageeinrichtung 43 Bereitschaftsfahrzeug 44 Bereitschaftsfahrzeug mit Behelfs-Trageeinrichtung 45 Mannschaftstransportwagen 46 nicht belegt 47 Gerätewagen Sanitätsdienst 48 Mobile Sanitätswache / Betreuungsstelle 49 Sonstige Fahrzeuge Sanitätsdienst Technischer Dienst 50 nicht belegt 51 Instandsetzungwagen 52 Gerätewagen Technik 53 Lastkraftwagen 54 Trinkwasseraufbereitung 55 Kombi Technik und Sicherheit 56 nicht belegt 57 nicht belegt 58 nicht belegt 59 Sonstige Fahrzeuge Technischer Dienst Sonderfahrzeuge 60 nicht belegt 61 nicht belegt 62 nicht belegt 63 nicht belegt 64 nicht belegt 65 Wechsellader Fahrzeug (WLF) 66 nicht belegt 67 nicht belegt 68 nicht belegt 69 nicht belegt Sonstige Dienste 70 Zugführer Leftrettungszug 71 nicht belegt 72 nicht belegt 73 nicht belegt 74 nicht belegt 75 Führungsraftwagen Rettungshunde 76 Krad 77 nicht belegt 78 Sonderfahrzeug Rettungshunde 79 Sontige Fahrzeuge Rettungsdienstfahrzeuge 80 nicht belegt 81 Notarztwagen (NAW) 82 Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) 83 Rettungswagen (RTW) 84 Rettungshubschrauber (Kennzahl nur für FMS-Übertragung) 85 Krankentransportwagen (KTW) 86 Hilfs-Krankentransportwagen (HKTW) 87 Großraum-Krankentransportwagen (GKTW) 88 nicht belegt 89 Gerätewagen Rettungsdienst (GW RD) Bergrettung / Wasserrettung 90 Zugtruppkraftwagen Wasserrettungszug 91 Sonderfahrzeug Wasserwacht 92 Tragbares Funksprechgerät Wasserrettung 93 nicht belegt 94 nicht belegt 95 Sonderfahrzeug Bergrettungszug 96 Sonderfahrzeug Bergwacht 97 Handsprechfunkgerät Bergwacht 98 nicht belegt 99 nicht belegt Ortsfeste Funkstellen 00 Rettungswache / Unterkunft Bereitschaft Bedeutung der 3. Teilkennzahl: Fahrzeuge gleicher Art am gleichen Standort - mit der 2. Teilkennzahl durch Bindestrich "-" verbunden - Beim Funkrufnamen für Zug und Gruppenführer wird die Kennzahl der jeweiligen Einheit dafür mit "-o" ergänzt. 170 Zugführer Fernmeldezug 200 Zugführer Einsatzeinheit ../300 Führer Einsatzgruppe Bereitschaft (als 2. teilkennzahl, die 1.Kennzahl gibt Einheit an) ../400 Führer Schnelleinsatzgruppe 700 Zugführer Luftrettungszup 750 Staffelführer Rettungshunde 900 Zugführer Wasserettungszup 950 Zugführer Bergrettungszug Zu Erlaß 5-0268.7/1 vom 21.07.2003 Anlage 3Funkrufnamenschema des THW Aufbau: Kennwort + Ortsname + Kennzahl (1.Teilkennzahl + 2.Teilkennzahl) Kennwort = Heros Bedeutung der 1.Teilkennzahl: Taktische Einheit / Dienststelle 10/00* Fachgruppe Führung und Kommunikation als Taktische Einheit im Einsatzfall: Fphrungsstelle THW als Technische Einsatzleitung 10/.. Fachgruppe Führung und Kommunikation (FGR FK) 11/00 Führungsstelle THW(1.) Einsatzabschnittsleitung (Einsatzfall) 12/00 Führungsstelle THW 2. Einsatzabschnittsleitung (Einsatzfall) 13/00 Führungsstelle THW 3. Einsatzabschnittsleitung (Einsatzfall) 14/00 Führungsstelle THW 4. Einsatzabschnittsleitung (Einsatzfall) 15/00 Führungsstelle THW 5. Einsaztabschnittsleitung (Einsatzfall) 16/..bis 18/.. Reserve Fachgruppe Logistik (FGr Log) 21/00 (1.)Technischer Zug (TZ) im OV, Takt. Einheit / ZTr / ZFü 2. Technischer Zug im Ortsverband 3. Technischer Zug im Ortsverband 4. Technischer Zug im Ortsverband 25/.. bis 29/00 Reserve 31/.. 1. Fachgruppe Infrastruktur 32/.. 2. Fachgruppe Infrastruktur 33/.. 3. Fachgruppe Infrastruktur 34/.. Fachgruppe Räumen (FGr R) 35/.. Fachgruppe Wassergefahr (FGr W) 36/.. Fachgruppe Elektroversorgung (FGr E) 37/.. Fachgruppe Wasserschaden / Pumpen (FGr WP) 38/.. Fachgruppe Ortung (FGr O) 39/.. Reserve 41/.. Fachgruppe Trinkwasser-Aufbereitung (FGr TW) 42/.. Fachgruppe Brückenbau (FGr BrB) 43/.. Fachgruppe Ölschaden (FGr Ö) 44/.. bis 49/.. Reserve 51/.. Schnell Einsatz Einheit Bergung Ausland (SEEBA) 52/.. bis 59/.. Reserve 61/.. Tecnische Hilfe Verkehrswege (THV) 62/.. 62/.. bis 68/.. Reserve 71/.. bis 79 Sonderausstattung (nach örtlichen Besonderheiten) 81/.. THW-Leitung (nur für Dienst-Kfz) 82/.. THW-Schule Hoya (nur für Dienst-Kfz) 83/.. THW-Schule Neuhausen (sonst. Kfz) 84/.. Landesverband (nur für Dienst-Kfz) 85/.. Geschäftsstelle (nur für Dienst-Kfz) 86/.. Ortsverband (Unterkunft / Personal / sonst. Kfz) 87/.. bis 99/.. Reserve Keine Belegung der Zahlen 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80 und 90.

Ortsfeste Funkanlagen 00*/01 1. Feststation am Ort = Ortsverband 00*/02 2. Feststation am Ort = Geschäftsstelle 00*/03 3. Feststation am Ort = Landesbeauftragten-Dienststelle

  • = Die Ziffernfolge "00" wir nicht gesprochen.

Bedeutung der 2. Teilkennzahl: Art der Funkstelle / Person -von der 1. Teilkennzahl mit Schrägstrich "/" getrennt- ../00 Taktische Einheit insgesamt ../10 Mannschaftstransportwagen für Zugtrupp Technischer Zug ../11 Führungskraftwagen (FüKW) der Fachgruppe Führung und Kommunikation ../12 Führungs-Kombi der Fachgruppe Führung und Kommunikation ../13 Fernmelde-Kraftwagen der Fachgruppe Führung und Kommunikation ../14 Funk / Fernmelde-Anhänger der Fachgruppe Führung und Kommunikation ../15 bis ../19 Reserve ../21 Mannschaftstransportwagen der Fachgruppe Ortung ../22 ../23 sonstige PKW, geländefähig ../24 bis ../28 PKW ../29 Reserve ../31 Mannschafts-Lastwagen (MLW) 2t, mit Doppelkabine / Pritsche ../32 Mannschafts-Lastwagen (MLW) 2t, mit Doppelkabine, geländegängig ../33 Mannschafts-Lastwagen (MLW) 3t (=ehem. MKW) ../34 bis ../39 Reserve ../41 LKW bis 7t mit plane / Spriegel ../42 LKW bis 7t, mit Ladebordwand ../43 LKW bis 7t, mit Ladekran 6 Meter-Tonnen Kraglast ../44 LKW über 7t, mit Ladekran 10 Meter-Tonnen Kraglast ../45 Kipper bis 7t ../46 Kipper bis 7t, mit Ladekran 6 Meter-Tonnen Kraglast ../47 Kipper über 7t ../48 Sattelzugmaschine ../49 sonstige LKW ../51 Gerätekraftwagen GKW I ../52 Gerätekraftwagen GKW II (neue Generation) ../53 Gerätekraftwagen GKW II (Übergangslösung / MKW) ../54 bis ../59 Reserve ../61 Bergungsräumgerät (BRmG) Radlader ../62 Bagger ../63 Autokran mit 30 Meter-Tonnen Kraglast, geländefähig ../64 Autokran, sonstige, mit 20-30 Meter-Tonnen Kraglast ../65 bis ../69 Reserve ../71 bis ../73 Schlauchboot ../74 bis ../76 Mehrzweckboot ../77 bis ../78 Mehrzweck-Ponton ../79 sonstige Boote ../81 Reisebus ../82 bis ../89 sonstige Kfz nach örtlicher Sonderausstattung Führungskräfte (=Personenbezogene Kennzahlen) ../91 Ortsbeauftragter / Geschäftsführer / Landesbeauftragter ../92 Stellvertreter ../93 bis ../95 Fachberater / Verbindungspersonen / Sachbearbeiter ../96 Leiter THW-Führungsstelle ../97 Führer Fachgruppe Führung und Kommunikation Sachgebietsleiter S6 / Fernmeldeführer ../99 Reserve Zu Erl. 5-0268.7/1 vom 21.07.2003 Anlage 4Funnkrufnamenschema der Katastrophenschutz-Behörden Aufbau: Kennwort + Behördenname + Kennzahl Kennwort: Kater Oberste Katastrophenschutz-Behörde (Innenministerium, Abt.5) Funkverkehrskreis: Obere Netzebene KatS-Lagezentrum = "Kater Baden-Württemberg" Personengebundene Funkrufnamen: Referatsleiter 51 = "Kater Baden-Württemberg 1" Referatsleiter 52 = "Florian Baden-Württemberg 1" Fernmeldereferent = "Kater/Florian Baden-Württemberg 9" Höhere Katastrophenschutzbehörde (Regierungspräsidium) Funkverkehrskreise: Obere Netzebene / Mittlere Netzebene KatS-Lagezentrum = "Kater RP ..." (Bei mehreren Funkstellen + 00-1,00-2) Personengebundene Funkrufnamen: Regierungspräsidium Stuttgart = "Teck 100" Regierungspräsidium Tübingen = "Kapelle 100" Regierungspräsidium Karlsruhe = "Odenwald 100" Regierungspräsidium Freiburg = "Tane 100" Referatsleiter 16F: "Florian RP...1" Bezirksbrandmeister: "Florian RP ... 1 Kraftfahrzeuge: "Kater + RP... + (Kennzahl wie Feuerwehr-Schema)"

Untere Katastrophenschutzbehörden (Landratsamt / Bürgermeisteramt) Funkverkehrskreise: Mittlere Netzebene + Untere Netzebene (=Leitkanal) KatS-Lagezentrum: "Kater + (Name des Stadt- oder Landkreises)"

Quelle: Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg