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Hans Ferdinand Mayer: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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'''Hans Ferdinand Mayer''' (* [[Geburtstag::23. Oktober]] [[Geburtsjahr::1895]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::16. Oktober]] [[Todesjahr::1980]] in {{Gestorben in|München}}) war [[Ist::Physiker]], der Leistungen im Bereich der Nachrichtentechnik vollbracht hat.
'''Hans Ferdinand Mayer''' (* [[Geburtstag::23. Oktober]] [[Geburtsjahr::1895]] in {{Geboren in|Pforzheim}}; † [[Todestag::16. Oktober]] [[Todesjahr::1980]] in {{Gestorben in|München}}) war [[Ist::Physiker]], der Leistungen im Bereich der Nachrichtentechnik vollbracht hat.


Er war bei Siemens & Halske beschäftigt. Im Zweiten Weltkrieg [[Ist (unverlinkt)::Spion|verriet]] er im so genannten „Oslo Report“ dem britischen Geheimdienst deutsche Forschungsvorhaben zur elektronischen Kriegführung. Nach einer Denunziation kam er ab 1943 in verschiedene KZ. Da er jedoch nicht als [[Ist (unverlinkt)::Verfasser des Oslo Reports]] erkannt wurde, blieb er am Leben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er zeitweilig in den USA beschäftigt, ab 1950 arbeitete er bis zum Ruestand 1962 wieder bei Siemens & Halske.
Er war bei Siemens & Halske beschäftigt. Im Zweiten Weltkrieg [[Ist (unverlinkt)::Spion|verriet]] er im so genannten „Oslo Report“ dem britischen Geheimdienst deutsche Forschungsvorhaben zur elektronischen Kriegführung. Nach einer Denunziation kam er ab 1943 in verschiedene KZ. Da er jedoch nicht als [[Ist (unverlinkt)::Verfasser des Oslo Reports]] erkannt wurde, blieb er am Leben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er zeitweilig in den USA beschäftigt, ab 1950 arbeitete er bis zum Ruhestand 1962 wieder bei Siemens & Halske.


== Weblinks ==
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Version vom 30. Juni 2019, 12:51 Uhr

Hans Ferdinand Mayer (* 23. Oktober 1895 in Pforzheim; † 16. Oktober 1980 in München) war Physiker, der Leistungen im Bereich der Nachrichtentechnik vollbracht hat.

Er war bei Siemens & Halske beschäftigt. Im Zweiten Weltkrieg verriet er im so genannten „Oslo Report“ dem britischen Geheimdienst deutsche Forschungsvorhaben zur elektronischen Kriegführung. Nach einer Denunziation kam er ab 1943 in verschiedene KZ. Da er jedoch nicht als Verfasser des Oslo Reports erkannt wurde, blieb er am Leben. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er zeitweilig in den USA beschäftigt, ab 1950 arbeitete er bis zum Ruhestand 1962 wieder bei Siemens & Halske.

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