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Bankhaus Robert Bloch: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
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Das jüdische '''Bankhaus Bloch''' wurde 1939 von der Landesbank für Haus- und Grundbesitz übernommen. Diese fusioniert 1943 in gegenseitigem Einvernehmen mit der Volksbank Pforzheim. Am Abend des 23. Februar 1945 legen englische Bomber innerhalb von zwanzig Minuten die Stadt in Schutt und Asche. Fast 18.000 Menschen verlieren ihr Leben. Relativ gesehen ist Pforzheim die am stärksten zerstörte Stadt des Landes. Auch das Gebäude der Volksbank in der [[Zerrennerstraße]] wird vollständig zerstört. Die Volksbank war das erste Geldinstitut, das nach dem Bombenangriff nach Pforzheim zurückkehrte. Inmitten von Trümmern der zerstörten Stadt eröffnete sie in der [[Leopoldstraße]] im September 1948 ihre neue Filiale.

Das jüdische Bankhaus Rob. Bloch, bestehend seit 1867, befand sich an der Dillsteinerstraße 3 an der Roßbrücke in Pforzheim.

== Geschichte ==
Das jüdische Unternehmnen wurde 1939 von der Landesbank für Haus- und Grundbesitz übernommen. Diese fusioniert 1943 in gegenseitigem Einvernehmen mit der Volksbank Pforzheim. Am Abend des 23. Februar 1945 legen englische Bomber innerhalb von zwanzig Minuten die Stadt in Schutt und Asche. Fast 18.000 Menschen verlieren ihr Leben. Relativ gesehen ist Pforzheim die am stärksten zerstörte Stadt des Landes. Auch das Gebäude der Volksbank in der [[Zerrennerstraße]] wird vollständig zerstört. Die Volksbank war das erste Geldinstitut, das nach dem Bombenangriff nach Pforzheim zurückkehrte. Inmitten von Trümmern der zerstörten Stadt eröffnete sie in der [[Leopoldstraße]] im September 1948 ihre neue Filiale.


== Bankiersfamilie ==
== Bankiersfamilie ==

Version vom 24. Juni 2019, 17:03 Uhr

Datei:Bankhaus Rob. Bloch, seit 1867, Dillsteinerstraße 3 an der Roßbrücke in Pforzheim.jpg
Bankhaus Rob. Bloch, seit 1867, Dillsteinerstraße 3 an der Roßbrücke in Pforzheim.

Das jüdische Bankhaus Rob. Bloch, bestehend seit 1867, befand sich an der Dillsteinerstraße 3 an der Roßbrücke in Pforzheim.

Geschichte

Das jüdische Unternehmnen wurde 1939 von der Landesbank für Haus- und Grundbesitz übernommen. Diese fusioniert 1943 in gegenseitigem Einvernehmen mit der Volksbank Pforzheim. Am Abend des 23. Februar 1945 legen englische Bomber innerhalb von zwanzig Minuten die Stadt in Schutt und Asche. Fast 18.000 Menschen verlieren ihr Leben. Relativ gesehen ist Pforzheim die am stärksten zerstörte Stadt des Landes. Auch das Gebäude der Volksbank in der Zerrennerstraße wird vollständig zerstört. Die Volksbank war das erste Geldinstitut, das nach dem Bombenangriff nach Pforzheim zurückkehrte. Inmitten von Trümmern der zerstörten Stadt eröffnete sie in der Leopoldstraße im September 1948 ihre neue Filiale.

Bankiersfamilie

Berthold Bloch (1848-1896) liegt zusammen mit seiner Ehefrau Fanni Bloch, geb. Seelig (1853-1941), seiner Tochter Elvira Metzger geb. Bloch (1876-1923) und seinem Schwiegersohn Salomon Metzger (1870-1925) auf dem jüdischen Friedhof in Pforzheim begraben.

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