Feier mit! 20 Jahre Pfenz!

Jubiläumsfeier am Montag 18.5. 18:30 und Samstag 23.5. 14:00
in der EngagementWerkStadt, Lammstraße — gerne anmelden, oder einfach vorbeikommen!


Zur Anmeldung als Teilnehmer bitte E-Mail mit Nennung des gewünschten Benutzernamens an: E-Mail: pfenzmail.de

Wilhelm Berggötz: Unterschied zwischen den Versionen

Von PFENZ
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Inhalt gelöscht Inhalt hinzugefügt
Henriette (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Henriette (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 7: Zeile 7:


[[Wilhelm Berggötz]] (geb. 9.3.1813; gest. 7.10.1875) war Zeichner und Lithograf, Wirkungszeitraum um 1840–80 in Pforzheim.<ref>http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=1530&tomb=35&b=&lang=de</ref>
[[Wilhelm Berggötz]] (geb. 9.3.1813; gest. 7.10.1875) war Zeichner und Lithograf, Wirkungszeitraum um 1840–80 in Pforzheim.<ref>http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=1530&tomb=35&b=&lang=de</ref>
Er war verheiratet mit Katharina Berggötz geb. ? (geb. 12.2.1811; gest. 12.5.1893).jpg|thumb| ]]
Er war verheiratet mit Katharina Berggötz geb. ? (geb. 12.2.1811; gest. 12.5.1893). Sie liegen beide in Pforzheim begraben.


== Geschichte ==
== Geschichte ==

Version vom 21. Juni 2019, 16:03 Uhr


Wilhelm Berggötz (geb. 9.3.1813; gest. 7.10.1875) war Zeichner und Lithograf, Wirkungszeitraum um 1840–80 in Pforzheim.[1] Er war verheiratet mit Katharina Berggötz geb. ? (geb. 12.2.1811; gest. 12.5.1893). Sie liegen beide in Pforzheim begraben.

Geschichte

Oskar Trost weiß folgendes von Berggötz zu berichten, als es um eine "Verschönerungsmaßnahme" des "württembergischen Bahnhöfles" in Pforzheim ging:

Als alle Bemühungen um eine Änderung nichts halfen, griff man zur Selbsthilfe und eines schönen Morgens war an der Vorderfront des württembergischen Bahnhöfles in großen Buchstaben aus Ölfarbe die Inschrift zu lesen: ‚Hie guet Württemberg allewege.‘ Die württembergischen Behörden schäumten vor Wut über diese Verhöhnung eines ärarischen Eigentums und sie setzten eine Belohnung für die Ausfindigmachung des Täters aus, der aber nie verraten wurde, obwohl man in Pforzheim genau wusste, wer dahinter steckte und dass der humorvolle Lithograph Wilhelm Berggötz diesen Streich ausgeheckt hatte. Aber der Hieb saß und es dauerte nicht lange, bis das jämmerliche Bahnhöfle verschwand und der gesamte Bahnverkehr in das Hauptgebäude verlegt wurde.“